MM PRESS · HISTORISCHES SPORTARCHIV

187 Heimspiele.
187 Geschichten.

Die Zweitliga Jahre der SpVgg Greuther Fürth im Ronhof von 1999 bis 2010, erzählt im Stil einer unmittelbaren Spieltagsmeldung.

11 Spielzeiten187 Heimspiele1999–2010 Ronhof Archiv
VOM ABPFIFF INS ARCHIV

Ergebnisse, Emotionen und Geschichten aus dem Ronhof

Jeder Eintrag verbindet das Ergebnis mit Torschützen, Zuschauerzahl und den belegbaren Besonderheiten des Spieltags. Die Texte wurden sprachlich so überarbeitet, dass sie den unmittelbaren Eindruck einer Zeitungsmeldung nach dem Abpfiff vermitteln. Kleine humorvolle Beobachtungen ergänzen einzelne Begegnungen, ohne die sportlichen Fakten zu verändern.

187 Spielberichte gefunden

SPIELZEIT

Saison 1999/00

17 Heimspiele

Greuther Fürth gegen 1. FC Köln: 0:02. Bundesliga | Zuschauer: 11.153 | Torschützen: Keine Tore

Die SpVgg Greuther Fürth trennte sich im Heimspiel von 1. FC Köln mit 0:0. Tore fielen an diesem Tag nicht. 11.153 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Zum Saisonauftakt im Ronhof blieb Fürth ohne Treffer. Nach zuvor 14 sieglosen Ligaspielen stand vor allem die defensive Stabilität im Mittelpunkt. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Die stattliche Kulisse verlieh der Begegnung einen deutlich hörbaren Rahmen und machte schon vor dem Anpfiff klar, dass dieses Heimspiel über den normalen Ligaalltag hinausging. Die Anzeigetafel hat heute einen ausgesprochen ruhigen Arbeitstag. Am Ende teilen sich Fürth und 1. FC Köln die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Energie Cottbus: 1:02. Bundesliga | Zuschauer: 7.500 | Torschützen: Türr (81.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen Energie Cottbus mit 1:0 die Oberhand. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Türr (81.). 7.500 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Ein später Treffer von Bernd Türr entschied die Partie. Cottbus spielte nach einem frühen Platzverweis lange in Unterzahl, zudem fiel das Spiel auf den 50. Geburtstag von Präsident Helmut Hack. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Auch der Schiedsrichter bekommt heute mehr Arbeit als ihm vermutlich lieb ist. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Energie Cottbus feiern.

Greuther Fürth gegen Stuttgarter Kickers: 0:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.598 | Torschützen: Keine Tore

Fürth musste sich gegen Stuttgarter Kickers mit einem 0:0 begnügen. Auf einen Treffer warteten die Zuschauer vergeblich. 6.598 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Fürth blieb erneut ohne Gegentor, konnte die personellen Probleme im Angriff aber nicht überwinden. Klee und Lamptey fehlten verletzt. Mehr als ein Punkt sprang nicht heraus, doch das Spiel hatte seine eigenen kleinen Geschichten. Die Anzeigetafel hat heute einen ausgesprochen ruhigen Arbeitstag. Am Ende teilen sich Fürth und Stuttgarter Kickers die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Tennis Borussia Berlin: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.350 | Torschützen: Reichel (14.); Walther (33.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen Tennis Borussia Berlin gewann die SpVgg mit 2:0. Die Trefferfolge lautete: Reichel (14.); Walther (33.). Die Partie sahen 6.350 Zuschauer. Reichel und Walther stellten früh die Weichen. Fürth war danach als letzter deutscher Profiklub noch ungeschlagen und übernahm vorübergehend die Tabellenführung. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Tennis Borussia Berlin feiern.

Greuther Fürth gegen Waldhof Mannheim: 0:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.250 | Torschützen: Keine Tore

Die SpVgg Greuther Fürth trennte sich im Heimspiel von Waldhof Mannheim mit 0:0. Beide Mannschaften blieben vor dem Tor ohne Erfolg. 6.250 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Ein weiteres torloses Heimspiel. Lamptey und Klee kehrten in den Kader zurück, die Fürther Offensive blieb dennoch ohne Durchschlagskraft. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Die Anzeigetafel hat heute einen ausgesprochen ruhigen Arbeitstag. Am Ende teilen sich Fürth und Waldhof Mannheim die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Fortuna Köln: 0:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.500 | Torschützen: Keine Tore

Im Ronhof gab es gegen Fortuna Köln beim 0:0 keinen Sieger. Auf einen Treffer warteten die Zuschauer vergeblich. 5.500 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Wieder blieb es bei einem 0:0. Bemerkenswert war die angespannte Partie mit dem später auf die Tribüne verwiesenen Fortuna-Trainer Toni Schumacher. Mehr als ein Punkt sprang nicht heraus, doch das Spiel hatte seine eigenen kleinen Geschichten. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Die Anzeigetafel hat heute einen ausgesprochen ruhigen Arbeitstag. Am Ende teilen sich Fürth und Fortuna Köln die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen 1. FC Nürnberg: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 21.000 | Torschützen: Klee (20.); Hobsch (55.)

Fürth musste sich gegen 1. FC Nürnberg mit einem 1:1 begnügen. Die Trefferfolge lautete: Klee (20.); Hobsch (55.). 21.000 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Das 243. Frankenderby wurde als Fürther Heimspiel im Nürnberger Frankenstadion ausgetragen. Klee beendete mit seinem Treffer eine lange Fürther Torflaute. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Die stattliche Kulisse verlieh der Begegnung einen deutlich hörbaren Rahmen und machte schon vor dem Anpfiff klar, dass dieses Heimspiel über den normalen Ligaalltag hinausging. Der Derbycharakter war dabei wichtiger als jede Tabellenkonstellation: Für beide Seiten ging es um Prestige, regionale Rivalität und ein Ergebnis, das weit über diesen Spieltag hinaus diskutiert wurde. Ein Derby braucht ohnehin keine zusätzliche Würze, heute liefert die Atmosphäre davon mehr als genug. Am Ende teilen sich Fürth und 1. FC Nürnberg die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Hannover 96: 0:02. Bundesliga | Zuschauer: 4.180 | Torschützen: Keine Tore

Das Heimspiel gegen Hannover 96 endete für das Kleeblatt 0:0. Beide Mannschaften blieben vor dem Tor ohne Erfolg. 4.180 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Auch gegen Hannover fiel kein Treffer. Nii Lamptey fehlte ausgerechnet an seinem 25. Geburtstag verletzt. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Die Anzeigetafel hat heute einen ausgesprochen ruhigen Arbeitstag. Am Ende teilen sich Fürth und Hannover 96 die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Alemannia Aachen: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 5.321 | Torschützen: Meichelbeck (9.); Sbordone (37., Eigentor)

Die SpVgg Greuther Fürth trennte sich im Heimspiel von Alemannia Aachen mit 1:1. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Meichelbeck (9.); Sbordone (37., Eigentor). 5.321 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Fürth ging früh durch Meichelbeck in Führung, musste aber durch ein Eigentor den Ausgleich hinnehmen. Aachen beendete die Partie nach einem Platzverweis in Unterzahl. Mehr als ein Punkt sprang nicht heraus, doch das Spiel hatte seine eigenen kleinen Geschichten. Auch ohne Rekordkulisse blieb der Ronhof ein enger Schauplatz, an dem die Reaktionen des Publikums direkt am Spielgeschehen ankamen. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Auch der Schiedsrichter bekommt heute mehr Arbeit als ihm vermutlich lieb ist. Am Ende teilen sich Fürth und Alemannia Aachen die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen FC St. Pauli: 0:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.000 | Torschützen: Keine Tore

Im Ronhof gab es gegen FC St. Pauli beim 0:0 keinen Sieger. Tore fielen an diesem Tag nicht. Vor 5.000 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Fürth hatte Chancen, kam aber erneut nicht zum Tor. In der Nachspielzeit sorgte eine nicht gegebene Strafstoßszene für Diskussionen. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Auch ohne Rekordkulisse blieb der Ronhof ein enger Schauplatz, an dem die Reaktionen des Publikums direkt am Spielgeschehen ankamen. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Die Anzeigetafel hat heute einen ausgesprochen ruhigen Arbeitstag. Am Ende teilen sich Fürth und FC St. Pauli die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Rot-Weiß Oberhausen: 0:12. Bundesliga | Zuschauer: 5.440 | Torschützen: Obad (35.)

Fürth verlor das Heimspiel gegen Rot-Weiß Oberhausen mit 0:1. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Obad (35.). 5.440 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Obads Treffer vor der Pause reichte Oberhausen zum Sieg. Fürth blieb offensiv zu harmlos. Das Kleeblatt musste die Niederlage akzeptieren, der Spielverlauf lieferte dennoch mehrere bemerkenswerte Momente. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Rot-Weiß Oberhausen.

Greuther Fürth gegen VfL Bochum: 2:22. Bundesliga | Zuschauer: 6.825 | Torschützen: Bemben (16.); Walther (26.); Bastürk (35.); Türr (77.)

Das Heimspiel gegen VfL Bochum endete für das Kleeblatt 2:2. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Bemben (16.); Walther (26.); Bastürk (35.); Türr (77.). Die Partie sahen 6.825 Zuschauer. Fürth kam zweimal nach Rückstand zurück. Türr rettete spät den Punkt, obwohl Klee kurz darauf Gelb-Rot sah. Mehr als ein Punkt sprang nicht heraus, doch das Spiel hatte seine eigenen kleinen Geschichten. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Auch der Schiedsrichter bekommt heute mehr Arbeit als ihm vermutlich lieb ist. Am Ende teilen sich Fürth und VfL Bochum die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Borussia Mönchengladbach: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 11.605 | Torschützen: Klee (32.); Witeczek (53.)

Die SpVgg Greuther Fürth trennte sich im Heimspiel von Borussia Mönchengladbach mit 1:1. Die Trefferfolge lautete: Klee (32.); Witeczek (53.). 11.605 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Klee brachte Fürth in Führung, Witeczek glich nach der Pause aus. Vor großer Kulisse blieb es bei der Punkteteilung. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Die stattliche Kulisse verlieh der Begegnung einen deutlich hörbaren Rahmen und machte schon vor dem Anpfiff klar, dass dieses Heimspiel über den normalen Ligaalltag hinausging. Am Ende teilen sich Fürth und Borussia Mönchengladbach die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Kickers Offenbach: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 8.400 | Torschützen: O. Roth (22.); Klee (34.)

Im Ronhof gab es gegen Kickers Offenbach beim 1:1 keinen Sieger. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: O. Roth (22.); Klee (34.). Vor 8.400 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Nach dem Rückstand antwortete Klee noch vor der Pause. Danach gelang keiner Mannschaft mehr der entscheidende Treffer. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Am Ende teilen sich Fürth und Kickers Offenbach die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen FSV Mainz 05: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.500 | Torschützen: Felgenhauer (43.); Felgenhauer (67.)

Fürth feierte gegen FSV Mainz 05 einen 2:0-Heimerfolg. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Felgenhauer (43.); Felgenhauer (67.). 5.500 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Felgenhauer entschied das wichtige Spiel mit einem Doppelpack. Die drei Punkte waren im Kampf um den Klassenerhalt besonders wertvoll. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Auch ohne Rekordkulisse blieb der Ronhof ein enger Schauplatz, an dem die Reaktionen des Publikums direkt am Spielgeschehen ankamen. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen FSV Mainz 05 feiern.

Greuther Fürth gegen Chemnitzer FC: 0:12. Bundesliga | Zuschauer: 6.502 | Torschützen: Krupnikovic (63.)

Gegen Chemnitzer FC reichte es für die SpVgg nicht: Am Ende stand ein 0:1. Die Trefferfolge lautete: Krupnikovic (63.). Die Partie sahen 6.502 Zuschauer. Krupnikovic erzielte den einzigen Treffer. Fürth konnte die Niederlage trotz Heimvorteil nicht mehr abwenden. Fürth blieb damit ohne Punkte, während vor allem die entscheidende Szene des Spiels hängen blieb. Der Nachmittag blieb damit weniger wegen eines Fürther Erfolges als wegen der entscheidenden Spielszenen und ihrer Folgen in Erinnerung. Gerade vor eigenem Publikum wog die Niederlage entsprechend schwer, weil das Kleeblatt aus seinen Möglichkeiten zu wenig Ertrag zog. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Chemnitzer FC.

Greuther Fürth gegen Karlsruher SC: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 4.473 | Torschützen: Türr (10.); Ruman (61.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen Karlsruher SC mit 2:0 durch. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Türr (10.); Ruman (61.). 4.473 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Türr sorgte früh für Ruhe, Ruman machte nach der Pause alles klar. Karlsruhe beendete das Spiel nach Gelb-Rot in Unterzahl. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Auch der Schiedsrichter bekommt heute mehr Arbeit als ihm vermutlich lieb ist. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Karlsruher SC feiern.

SPIELZEIT

Saison 2000/01

17 Heimspiele

Greuther Fürth gegen Chemnitzer FC: 4:12. Bundesliga | Zuschauer: 7.020 | Torschützen: Hasenhüttl (20.); Skela (54., Elfmeter); Felgenhauer (69.); Elberfeld (70.); Türr (72.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen Chemnitzer FC mit 4:1 die Oberhand. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Hasenhüttl (20.); Skela (54., Elfmeter); Felgenhauer (69.); Elberfeld (70.); Türr (72.). Vor 7.020 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Nach dem Chemnitzer Ausgleich zog Fürth wieder an. Drei Treffer innerhalb weniger Minuten machten aus einem engen Spiel einen klaren Heimsieg. Am Ende stand ein verdienter beziehungsweise hart erarbeiteter Heimerfolg, dessen Schlüsselszene den Nachmittag prägte. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Chemnitzer FC feiern.

Greuther Fürth gegen VfL Osnabrück: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.806 | Torschützen: Felgenhauer (28.); Skarabela (56.)

Fürth feierte gegen VfL Osnabrück einen 2:0-Heimerfolg. Die Trefferfolge lautete: Felgenhauer (28.); Skarabela (56.). 5.806 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Felgenhauer und Skarabela trafen für einen ungefährdeten Heimsieg. Die Defensive hielt dabei die Null. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen VfL Osnabrück feiern.

Greuther Fürth gegen Rot-Weiß Oberhausen: 1:22. Bundesliga | Zuschauer: 4.863 | Torschützen: Elberfeld (39., Elfmeter); Lipinski (51., Elfmeter); Madzar (66.)

Gegen Rot-Weiß Oberhausen reichte es für die SpVgg nicht: Am Ende stand ein 1:2. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Elberfeld (39., Elfmeter); Lipinski (51., Elfmeter); Madzar (66.). Die Partie sahen 4.863 Zuschauer. Fürth führte zur Pause, doch Oberhausen drehte das Spiel. Besonders bitter: Elberfeld vergab kurz nach der Pause einen weiteren Strafstoß. Das Kleeblatt musste die Niederlage akzeptieren, der Spielverlauf lieferte dennoch mehrere bemerkenswerte Momente. Der Nachmittag blieb damit weniger wegen eines Fürther Erfolges als wegen der entscheidenden Spielszenen und ihrer Folgen in Erinnerung. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Gerade vor eigenem Publikum wog die Niederlage entsprechend schwer, weil das Kleeblatt aus seinen Möglichkeiten zu wenig Ertrag zog. Für die Fürther bleibt am Ende nur der Trost, dass Einsatz und Hoffnung bis zum Schluss nicht fehlen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Rot-Weiß Oberhausen.

Greuther Fürth gegen Alemannia Aachen: 3:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.417 | Torschützen: Felgenhauer (45.); Türr (81.); Lamptey (89.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen Alemannia Aachen mit 3:0 durch. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Felgenhauer (45.); Türr (81.); Lamptey (89.). 5.417 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Felgenhauer traf direkt vor der Pause, Türr und Lamptey entschieden die Partie spät. Fürth gewann klar und ohne Gegentor. Am Ende stand ein verdienter beziehungsweise hart erarbeiteter Heimerfolg, dessen Schlüsselszene den Nachmittag prägte. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Auch ohne Rekordkulisse blieb der Ronhof ein enger Schauplatz, an dem die Reaktionen des Publikums direkt am Spielgeschehen ankamen. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Alemannia Aachen feiern.

Greuther Fürth gegen 1. FC Nürnberg: 0:02. Bundesliga | Zuschauer: 35.100 | Torschützen: Keine Tore

Im Ronhof gab es gegen 1. FC Nürnberg beim 0:0 keinen Sieger. Tore fielen an diesem Tag nicht. 35.100 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Das Frankenderby wurde erneut in Nürnberg als Fürther Heimspiel ausgetragen. Vor 35.100 Zuschauern blieb das Prestigeduell torlos. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Mit dieser Zuschauerzahl war der Ronhof beziehungsweise der jeweilige Austragungsort stark gefüllt, was dem Spiel zusätzliche Bedeutung und Atmosphäre gab. Der Derbycharakter war dabei wichtiger als jede Tabellenkonstellation: Für beide Seiten ging es um Prestige, regionale Rivalität und ein Ergebnis, das weit über diesen Spieltag hinaus diskutiert wurde. Die Anzeigetafel hat heute einen ausgesprochen ruhigen Arbeitstag. Am Ende teilen sich Fürth und 1. FC Nürnberg die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Waldhof Mannheim: 2:12. Bundesliga | Zuschauer: 5.231 | Torschützen: Reichel (9.); Montero (34.); Rouissi (68.)

Fürth feierte gegen Waldhof Mannheim einen 2:1-Heimerfolg. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Reichel (9.); Montero (34.); Rouissi (68.). 5.231 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Rouissi erzielte den Siegtreffer nach der Pause. Zwei frühe Platzverweise gegen Mannheim prägten die Partie zusätzlich. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Auch der Schiedsrichter bekommt heute mehr Arbeit als ihm vermutlich lieb ist. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Waldhof Mannheim feiern.

Greuther Fürth gegen Stuttgarter Kickers: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.500 | Torschützen: Reichel (53.); Elberfeld (56.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen Stuttgarter Kickers gewann die SpVgg mit 2:0. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Reichel (53.); Elberfeld (56.). Die Partie sahen 5.500 Zuschauer. Ein Doppelschlag kurz nach der Pause brachte die Entscheidung. Fürth ließ danach nichts mehr anbrennen. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Stuttgarter Kickers feiern.

Greuther Fürth gegen Arminia Bielefeld: 1:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.135 | Torschützen: Azzouzi (88.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld mit 1:0 durch. Die Trefferfolge lautete: Azzouzi (88.). 6.135 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Azzouzi sorgte kurz vor Schluss für den Sieg. Bielefeld spielte nach einer frühen Roten Karte fast die gesamte Partie in Unterzahl. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Arminia Bielefeld feiern.

Greuther Fürth gegen Hannover 96: 2:12. Bundesliga | Zuschauer: 4.325 | Torschützen: Surmann (11.); Skarabela (65.); Molata (83.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen Hannover 96 mit 2:1 die Oberhand. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Surmann (11.); Skarabela (65.); Molata (83.). Vor 4.325 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Surmann brachte Fürth früh in Führung, Skarabela erhöhte nach der Pause. Hannovers später Anschlusstreffer änderte nichts mehr am Heimsieg. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Hannover 96 feiern.

Greuther Fürth gegen 1. FC Saarbrücken: 0:12. Bundesliga | Zuschauer: 5.524 | Torschützen: Bender (24., Elfmeter)

Fürth verlor das Heimspiel gegen 1. FC Saarbrücken mit 0:1. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Bender (24., Elfmeter). 5.524 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Ein Strafstoß entschied die Partie zugunsten Saarbrückens. Fürth fand gegen die kompakte Gästeabwehr keine Antwort. Am Ende überwog die Enttäuschung über das Ergebnis, auch wenn die Partie ihre besonderen Szenen hatte. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Auch ohne Rekordkulisse blieb der Ronhof ein enger Schauplatz, an dem die Reaktionen des Publikums direkt am Spielgeschehen ankamen. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an 1. FC Saarbrücken.

Greuther Fürth gegen SSV Ulm 1846: 1:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.051 | Torschützen: Azzouzi (53.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen SSV Ulm 1846 gewann die SpVgg mit 1:0. Die Trefferfolge lautete: Azzouzi (53.). Die Partie sahen 5.051 Zuschauer. Azzouzi erzielte kurz nach der Pause das Tor des Tages. Die Fürther Defensive verteidigte den knappen Vorsprung konsequent. Auch ohne Rekordkulisse blieb der Ronhof ein enger Schauplatz, an dem die Reaktionen des Publikums direkt am Spielgeschehen ankamen. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen SSV Ulm 1846 feiern.

Greuther Fürth gegen FSV Mainz 05: 3:12. Bundesliga | Zuschauer: 3.590 | Torschützen: Azzouzi (12., Elfmeter); Kioyo (66.); Kramny (68.); Hasenhüttl (80.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen FSV Mainz 05 mit 3:1 durch. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Azzouzi (12., Elfmeter); Kioyo (66.); Kramny (68.); Hasenhüttl (80.). 3.590 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Nach dem Mainzer Ausgleich schlug Fürth sofort zurück. Zwei weitere Treffer machten den Heimsieg perfekt. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen FSV Mainz 05 feiern.

Greuther Fürth gegen FC St. Pauli: 5:12. Bundesliga | Zuschauer: 6.500 | Torschützen: Amanatidis (42.); Azzouzi (45., Elfmeter); Scheinhardt (55., Eigentor); Konetzke (61.); Felgenhauer (70.); Felgenhauer (81.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen FC St. Pauli mit 5:1 die Oberhand. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Amanatidis (42.); Azzouzi (45., Elfmeter); Scheinhardt (55., Eigentor); Konetzke (61.); Felgenhauer (70.); Felgenhauer (81.). Vor 6.500 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Fürth entwickelte nach dem Führungstreffer ein echtes Torfestival. Felgenhauer setzte mit einem Doppelpack den Schlusspunkt. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Die hohe Zahl an Treffern machte die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem für das Publikum kaum Zeit zum Durchatmen blieb. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen FC St. Pauli feiern.

Greuther Fürth gegen LR Ahlen: 2:42. Bundesliga | Zuschauer: 8.501 | Torschützen: Gaißmayer (51.); Bamba (55.); Reichel (57.); Sopic (73.); Rouissi (74.); Spörl (88.)

Fürth verlor das Heimspiel gegen LR Ahlen mit 2:4. Die Trefferfolge lautete: Gaißmayer (51.); Bamba (55.); Reichel (57.); Sopic (73.); Rouissi (74.); Spörl (88.). 8.501 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Eine turbulente zweite Halbzeit brachte sechs Tore. Fürth kam zweimal heran, konnte die Niederlage aber nicht verhindern. Fürth blieb damit ohne Punkte, während vor allem die entscheidende Szene des Spiels hängen blieb. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Die hohe Zahl an Treffern machte die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem für das Publikum kaum Zeit zum Durchatmen blieb. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an LR Ahlen.

Greuther Fürth gegen SSV Reutlingen: 1:02. Bundesliga | Zuschauer: 4.860 | Torschützen: Elberfeld (70.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen SSV Reutlingen gewann die SpVgg mit 1:0. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Elberfeld (70.). Die Partie sahen 4.860 Zuschauer. Elberfeld entschied ein enges Spiel in der Schlussphase. Fürth brachte den Vorsprung sicher über die Zeit. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen SSV Reutlingen feiern.

Greuther Fürth gegen MSV Duisburg: 1:02. Bundesliga | Zuschauer: 10.320 | Torschützen: Kioyo (54.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen MSV Duisburg mit 1:0 durch. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Kioyo (54.). 10.320 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Kioyos Treffer reichte zum wichtigen Heimsieg. Duisburg schwächte sich anschließend zusätzlich mit Gelb-Rot. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Mit dieser Zuschauerzahl war der Ronhof beziehungsweise der jeweilige Austragungsort stark gefüllt, was dem Spiel zusätzliche Bedeutung und Atmosphäre gab. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Auch der Schiedsrichter bekommt heute mehr Arbeit als ihm vermutlich lieb ist. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen MSV Duisburg feiern.

Greuther Fürth gegen Borussia Mönchengladbach: 2:22. Bundesliga | Zuschauer: 15.500 | Torschützen: van Lent (1.); Demo (9., Handelfmeter); Felgenhauer (56.); Reichel (57.)

Im Ronhof gab es gegen Borussia Mönchengladbach beim 2:2 keinen Sieger. Die Trefferfolge lautete: van Lent (1.); Demo (9., Handelfmeter); Felgenhauer (56.); Reichel (57.). 15.500 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Vor ausverkauftem Haus lag Fürth früh 0:2 zurück. Ein Doppelschlag innerhalb von zwei Minuten rettete noch den Punkt. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Mit dieser Zuschauerzahl war der Ronhof beziehungsweise der jeweilige Austragungsort stark gefüllt, was dem Spiel zusätzliche Bedeutung und Atmosphäre gab. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Am Ende teilen sich Fürth und Borussia Mönchengladbach die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

SPIELZEIT

Saison 2001/02

17 Heimspiele

Greuther Fürth gegen Rot-Weiß Oberhausen: 2:22. Bundesliga | Zuschauer: 7.051 | Torschützen: Weber (2.); Surmann (8.); Kioyo (47.); Lipinski (90., Elfmeter)

Fürth musste sich gegen Rot-Weiß Oberhausen mit einem 2:2 begnügen. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Weber (2.); Surmann (8.); Kioyo (47.); Lipinski (90., Elfmeter). 7.051 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Fürth drehte den frühen Rückstand, verlor den Sieg aber durch einen Strafstoß in der Schlussminute. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Bis zum Schluss lohnt sich heute jeder Blick aufs Spielfeld, denn Ruhe kehrt erst mit dem Abpfiff ein. Am Ende teilen sich Fürth und Rot-Weiß Oberhausen die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen SV Babelsberg 03: 1:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.500 | Torschützen: Azzouzi (12.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen SV Babelsberg 03 gewann die SpVgg mit 1:0. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Azzouzi (12.). Die Partie sahen 5.500 Zuschauer. Azzouzi traf früh zum einzigen Tor. Fürth kontrollierte danach den knappen Vorsprung. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen SV Babelsberg 03 feiern.

Greuther Fürth gegen Waldhof Mannheim: 3:12. Bundesliga | Zuschauer: 4.730 | Torschützen: Azzouzi (20.); Surmann (40.); Licht (67.); Hasenhüttl (87.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen Waldhof Mannheim mit 3:1 durch. Die Trefferfolge lautete: Azzouzi (20.); Surmann (40.); Licht (67.); Hasenhüttl (87.). 4.730 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Fürth führte zur Pause 2:0 und brachte den Sieg trotz Mannheimer Anschlusstreffer souverän nach Hause. Trainer Hesselbach betreute das Team interimistisch. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Waldhof Mannheim feiern.

Greuther Fürth gegen 1. FC Saarbrücken: 3:12. Bundesliga | Zuschauer: 5.250 | Torschützen: Muschinka (15.); Reichel (56.); Azzouzi (63., Elfmeter); Kioyo (81.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen 1. FC Saarbrücken mit 3:1 die Oberhand. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Muschinka (15.); Reichel (56.); Azzouzi (63., Elfmeter); Kioyo (81.). Vor 5.250 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Nach Rückstand drehte Fürth die Partie in der zweiten Halbzeit. Saarbrücken spielte nach Gelb-Rot kurz nach der Pause in Unterzahl. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Auch der Schiedsrichter bekommt heute mehr Arbeit als ihm vermutlich lieb ist. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen 1. FC Saarbrücken feiern.

Greuther Fürth gegen Arminia Bielefeld: 0:12. Bundesliga | Zuschauer: 8.521 | Torschützen: Wichniarek (32.)

Fürth verlor das Heimspiel gegen Arminia Bielefeld mit 0:1. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Wichniarek (32.). 8.521 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Wichniareks Treffer entschied die Partie. Fürth fand gegen die gut organisierte Mannschaft des früheren Trainers Benno Möhlmann kein Mittel. Am Ende überwog die Enttäuschung über das Ergebnis, auch wenn die Partie ihre besonderen Szenen hatte. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Arminia Bielefeld.

Greuther Fürth gegen 1. FC Union Berlin: 0:02. Bundesliga | Zuschauer: 7.093 | Torschützen: Keine Tore

Das Heimspiel gegen 1. FC Union Berlin endete für das Kleeblatt 0:0. Tore fielen an diesem Tag nicht. Die Partie sahen 7.093 Zuschauer. Beide Mannschaften neutralisierten sich weitgehend. Fürth blieb zwar ohne Gegentor, aber auch ohne eigenen Treffer. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Die Anzeigetafel hat heute einen ausgesprochen ruhigen Arbeitstag. Am Ende teilen sich Fürth und 1. FC Union Berlin die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen SpVgg Unterhaching: 3:12. Bundesliga | Zuschauer: 4.694 | Torschützen: Ruman (3.); Reichel (44.); Lanig (79.); Lexa (82.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen SpVgg Unterhaching mit 3:1 durch. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Ruman (3.); Reichel (44.); Lanig (79.); Lexa (82.). 4.694 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Fürth startete mit einem sehr frühen Tor und erhöhte noch vor der Pause. Nach dem Anschlusstreffer sorgte Lexa schnell für die Entscheidung. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen SpVgg Unterhaching feiern.

Greuther Fürth gegen FSV Mainz 05: 3:22. Bundesliga | Zuschauer: 6.500 | Torschützen: Azzouzi (49., Elfmeter); Azzouzi (52., Elfmeter); Babatz (59.); Ruman (80.); Bodog (86.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen FSV Mainz 05 mit 3:2 die Oberhand. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Azzouzi (49., Elfmeter); Azzouzi (52., Elfmeter); Babatz (59.); Ruman (80.); Bodog (86.). Vor 6.500 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Zwei Azzouzi-Elfmeter nach der Pause brachten Fürth auf Kurs. Mainz kam zweimal heran, der Sieg blieb aber im Ronhof. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen FSV Mainz 05 feiern.

Greuther Fürth gegen LR Ahlen: 3:22. Bundesliga | Zuschauer: 5.036 | Torschützen: Amanatidis (7.); Feinbier (35.); Reichel (45.); Azzouzi (63.); Feinbier (90.)

Fürth feierte gegen LR Ahlen einen 3:2-Heimerfolg. Die Trefferfolge lautete: Amanatidis (7.); Feinbier (35.); Reichel (45.); Azzouzi (63.); Feinbier (90.). 5.036 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Fürth setzte sich in einem engen Spiel durch. Feinbier traf zweimal für Ahlen, doch Reichel und Azzouzi hielten die SpVgg auf Siegkurs. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen LR Ahlen feiern.

Greuther Fürth gegen SSV Reutlingen: 4:12. Bundesliga | Zuschauer: 5.425 | Torschützen: Amanatidis (14.); Azzouzi (20., Elfmeter); Dworrak (22.); Djappa (39.); Azzouzi (63., Elfmeter)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen SSV Reutlingen gewann die SpVgg mit 4:1. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Amanatidis (14.); Azzouzi (20., Elfmeter); Dworrak (22.); Djappa (39.); Azzouzi (63., Elfmeter). Die Partie sahen 5.425 Zuschauer. Fürth legte früh vor und beantwortete den schnellen Anschlusstreffer sofort. Azzouzi verwandelte zwei Strafstöße. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen SSV Reutlingen feiern.

Greuther Fürth gegen FC Schweinfurt 05: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 9.331 | Torschützen: Kioyo (19.); Azzouzi (50.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen FC Schweinfurt 05 mit 2:0 durch. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Kioyo (19.); Azzouzi (50.). 9.331 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Kioyo und Azzouzi trafen zum Derby-Heimsieg. Schweinfurt beendete die Partie nach einem Platzverweis in Unterzahl. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Der Derbycharakter war dabei wichtiger als jede Tabellenkonstellation: Für beide Seiten ging es um Prestige, regionale Rivalität und ein Ergebnis, das weit über diesen Spieltag hinaus diskutiert wurde. Ein Derby braucht ohnehin keine zusätzliche Würze, heute liefert die Atmosphäre davon mehr als genug. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen FC Schweinfurt 05 feiern.

Greuther Fürth gegen Eintracht Frankfurt: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 11.518 | Torschützen: Azzouzi (20., Elfmeter); Ciric (60., Elfmeter)

Im Ronhof gab es gegen Eintracht Frankfurt beim 1:1 keinen Sieger. Die Trefferfolge lautete: Azzouzi (20., Elfmeter); Ciric (60., Elfmeter). Vor 11.518 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Beide Treffer fielen per Strafstoß. In der Schlussphase gab es zusätzlich zwei Platzverweise. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Mit dieser Zuschauerzahl war der Ronhof beziehungsweise der jeweilige Austragungsort stark gefüllt, was dem Spiel zusätzliche Bedeutung und Atmosphäre gab. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Auch der Schiedsrichter bekommt heute mehr Arbeit als ihm vermutlich lieb ist. Am Ende teilen sich Fürth und Eintracht Frankfurt die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen MSV Duisburg: 2:12. Bundesliga | Zuschauer: 7.560 | Torschützen: Kioyo (52.); Grzelak (85.); Dworrak (89., Elfmeter)

Fürth feierte gegen MSV Duisburg einen 2:1-Heimerfolg. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Kioyo (52.); Grzelak (85.); Dworrak (89., Elfmeter). 7.560 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Duisburg glich spät aus, doch Dworrak verwandelte kurz vor Schluss den entscheidenden Elfmeter. Der MSV spielte lange in Unterzahl. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen MSV Duisburg feiern.

Greuther Fürth gegen Karlsruher SC: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 6.500 | Torschützen: Graf (43.); Hasenhüttl (90.)

Das Heimspiel gegen Karlsruher SC endete für das Kleeblatt 1:1. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Graf (43.); Hasenhüttl (90.). Die Partie sahen 6.500 Zuschauer. Fürth rettete in letzter Minute einen Punkt. Hasenhüttl traf in der 90. Minute zum Ausgleich. Mehr als ein Punkt sprang nicht heraus, doch das Spiel hatte seine eigenen kleinen Geschichten. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Bis zum Schluss lohnt sich heute jeder Blick aufs Spielfeld, denn Ruhe kehrt erst mit dem Abpfiff ein. Am Ende teilen sich Fürth und Karlsruher SC die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Alemannia Aachen: 3:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.116 | Torschützen: Hasenhüttl (35.); Amanatidis (44.); Amanatidis (63.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen Alemannia Aachen mit 3:0 durch. Die Trefferfolge lautete: Hasenhüttl (35.); Amanatidis (44.); Amanatidis (63.). 6.116 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Amanatidis traf doppelt und machte aus einer starken Fürther Leistung einen klaren Heimsieg. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Alemannia Aachen feiern.

Greuther Fürth gegen VfL Bochum: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 11.026 | Torschützen: Amanatidis (27.); Christiansen (45.)

Im Ronhof gab es gegen VfL Bochum beim 1:1 keinen Sieger. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Amanatidis (27.); Christiansen (45.). Vor 11.026 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Amanatidis brachte Fürth in Führung, Christiansen glich noch vor der Pause aus. Danach blieb es beim leistungsgerechten Remis. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Die stattliche Kulisse verlieh der Begegnung einen deutlich hörbaren Rahmen und machte schon vor dem Anpfiff klar, dass dieses Heimspiel über den normalen Ligaalltag hinausging. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Am Ende teilen sich Fürth und VfL Bochum die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Hannover 96: 1:52. Bundesliga | Zuschauer: 9.130 | Torschützen: Hasenhüttl (7.); Stefulj (36.); Stefulj (37.); Krupnikovic (49.); Simak (76.); Simak (77.)

Fürth verlor das Heimspiel gegen Hannover 96 mit 1:5. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Hasenhüttl (7.); Stefulj (36.); Stefulj (37.); Krupnikovic (49.); Simak (76.); Simak (77.). 9.130 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Nach früher Fürther Führung drehte Hannover das Spiel mit zwei Doppelschlägen deutlich. Die Gäste zeigten ihre Aufstiegsqualität eindrucksvoll. Am Ende überwog die Enttäuschung über das Ergebnis, auch wenn die Partie ihre besonderen Szenen hatte. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Die hohe Zahl an Treffern machte die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem für das Publikum kaum Zeit zum Durchatmen blieb. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Hannover 96.

SPIELZEIT

Saison 2002/03

17 Heimspiele

Greuther Fürth gegen Alemannia Aachen: 0:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.100 | Torschützen: Keine Tore

Das Heimspiel gegen Alemannia Aachen endete für das Kleeblatt 0:0. Tore fielen an diesem Tag nicht. Die Partie sahen 6.100 Zuschauer. Ein umkämpfter Saisonauftakt ohne Tore. Rösler verpasste in der Schlussphase mit einem Pfostentreffer den möglichen Sieg. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Die Anzeigetafel hat heute einen ausgesprochen ruhigen Arbeitstag. Am Ende teilen sich Fürth und Alemannia Aachen die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen LR Ahlen: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 4.764 | Torschützen: Surmann (24.); Daschner (70.)

Die SpVgg Greuther Fürth trennte sich im Heimspiel von LR Ahlen mit 1:1. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Surmann (24.); Daschner (70.). 4.764 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Surmann brachte Fürth in Führung, Ahlen glich nach der Pause aus. Mehr sprang trotz Heimvorteil nicht heraus. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Am Ende teilen sich Fürth und LR Ahlen die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Eintracht Braunschweig: 3:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.053 | Torschützen: Rösler (20.); Azzouzi (36., Elfmeter); Azzouzi (51., Elfmeter)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen Eintracht Braunschweig mit 3:0 die Oberhand. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Rösler (20.); Azzouzi (36., Elfmeter); Azzouzi (51., Elfmeter). Vor 6.053 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Rösler eröffnete, Azzouzi verwandelte zwei Strafstöße. Der klare Heimsieg war früh auf Kurs. Am Ende stand ein verdienter beziehungsweise hart erarbeiteter Heimerfolg, dessen Schlüsselszene den Nachmittag prägte. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Eintracht Braunschweig feiern.

Greuther Fürth gegen FSV Mainz 05: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.884 | Torschützen: Birk (58.); Burkhardt (90.)

Fürth feierte gegen FSV Mainz 05 einen 2:0-Heimerfolg. Die Trefferfolge lautete: Birk (58.); Burkhardt (90.). 5.884 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Birk brach nach der Pause den Bann, Burkhardt setzte in der Schlussminute den Schlusspunkt. Mainz sah spät Rot. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen FSV Mainz 05 feiern.

Greuther Fürth gegen Rot-Weiß Oberhausen: 2:22. Bundesliga | Zuschauer: 5.682 | Torschützen: Ruman (3.); Birk (34.); da Silva (52.); Scharpenberg (85.)

Das Heimspiel gegen Rot-Weiß Oberhausen endete für das Kleeblatt 2:2. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Ruman (3.); Birk (34.); da Silva (52.); Scharpenberg (85.). 5.682 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Fürth verspielte eine 2:0-Führung. Sturmtief Jeanette sorgte zudem für außergewöhnliche Bedingungen und kuriose Spielszenen. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Bis zum Schluss lohnt sich heute jeder Blick aufs Spielfeld, denn Ruhe kehrt erst mit dem Abpfiff ein. Am Ende teilen sich Fürth und Rot-Weiß Oberhausen die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen FC St. Pauli: 2:12. Bundesliga | Zuschauer: 8.204 | Torschützen: Rösler (8.); Ruman (74.); Patschinski (84.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen FC St. Pauli mit 2:1 durch. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Rösler (8.); Ruman (74.); Patschinski (84.). 8.204 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Fürth führte lange souverän. St. Pauli beendete die Partie nach zwei Platzverweisen nur noch mit neun Spielern. Am Ende stand ein verdienter beziehungsweise hart erarbeiteter Heimerfolg, dessen Schlüsselszene den Nachmittag prägte. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Auch der Schiedsrichter bekommt heute mehr Arbeit als ihm vermutlich lieb ist. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen FC St. Pauli feiern.

Greuther Fürth gegen Eintracht Trier: 1:22. Bundesliga | Zuschauer: 6.289 | Torschützen: Keller (16.); Birk (84.); Winkler (90.)

Im Ronhof ging das Kleeblatt gegen Eintracht Trier mit 1:2 leer aus. Die Trefferfolge lautete: Keller (16.); Birk (84.); Winkler (90.). Vor 6.289 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Birk glich spät aus, doch Trier schlug in der 90. Minute noch einmal zurück. Fürth ging trotz Schlussoffensive leer aus. Fürth blieb damit ohne Punkte, während vor allem die entscheidende Szene des Spiels hängen blieb. Gerade vor eigenem Publikum wog die Niederlage entsprechend schwer, weil das Kleeblatt aus seinen Möglichkeiten zu wenig Ertrag zog. Der Nachmittag blieb damit weniger wegen eines Fürther Erfolges als wegen der entscheidenden Spielszenen und ihrer Folgen in Erinnerung. Für die Fürther bleibt am Ende nur der Trost, dass Einsatz und Hoffnung bis zum Schluss nicht fehlen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Eintracht Trier.

Greuther Fürth gegen Karlsruher SC: 0:02. Bundesliga | Zuschauer: 4.815 | Torschützen: Keine Tore

Fürth musste sich gegen Karlsruher SC mit einem 0:0 begnügen. Beide Mannschaften blieben vor dem Tor ohne Erfolg. 4.815 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Eine ausgeglichene Partie ohne Treffer. Beide Abwehrreihen bestimmten das Geschehen. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Die Anzeigetafel hat heute einen ausgesprochen ruhigen Arbeitstag. Am Ende teilen sich Fürth und Karlsruher SC die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen MSV Duisburg: 1:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.800 | Torschützen: Azzouzi (88.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen MSV Duisburg gewann die SpVgg mit 1:0. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Azzouzi (88.). Die Partie sahen 5.800 Zuschauer. Azzouzi entschied das Spiel kurz vor Schluss. Duisburg spielte nach einem frühen Platzverweis lange in Unterzahl. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen MSV Duisburg feiern.

Greuther Fürth gegen Eintracht Frankfurt: 0:12. Bundesliga | Zuschauer: 7.071 | Torschützen: Toppmöller (87.)

Die SpVgg Greuther Fürth musste sich im Heimspiel Eintracht Frankfurt mit 0:1 geschlagen geben. Die Trefferfolge lautete: Toppmöller (87.). 7.071 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Ein später Treffer von Toppmöller entschied die enge Partie. Frankfurt sah in der Schlussphase noch Gelb-Rot. Fürth blieb damit ohne Punkte, während vor allem die entscheidende Szene des Spiels hängen blieb. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Auch der Schiedsrichter bekommt heute mehr Arbeit als ihm vermutlich lieb ist. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Eintracht Frankfurt.

Greuther Fürth gegen VfB Lübeck: 2:12. Bundesliga | Zuschauer: 4.409 | Torschützen: Rösler (24.); Reisinger (29.); Kruppke (54.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen VfB Lübeck mit 2:1 die Oberhand. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Rösler (24.); Reisinger (29.); Kruppke (54.). Vor 4.409 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Ein früher Doppelschlag brachte Fürth auf Kurs. Lübeck verkürzte nach der Pause, mehr ließ die SpVgg nicht zu. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen VfB Lübeck feiern.

Greuther Fürth gegen 1. FC Union Berlin: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 5.063 | Torschützen: Rösler (2.); Keita (61.)

Fürth musste sich gegen 1. FC Union Berlin mit einem 1:1 begnügen. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Rösler (2.); Keita (61.). 5.063 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Rösler traf bereits in der zweiten Minute. Union kam nach der Pause zurück und nahm einen Punkt mit. Mehr als ein Punkt sprang nicht heraus, doch das Spiel hatte seine eigenen kleinen Geschichten. Auch ohne Rekordkulisse blieb der Ronhof ein enger Schauplatz, an dem die Reaktionen des Publikums direkt am Spielgeschehen ankamen. Am Ende teilen sich Fürth und 1. FC Union Berlin die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Waldhof Mannheim: 5:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.012 | Torschützen: Policella (12.); Rösler (37.); Rösler (52.); Schlicke (68.); Caillas (76.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen Waldhof Mannheim gewann die SpVgg mit 5:0. Die Trefferfolge lautete: Policella (12.); Rösler (37.); Rösler (52.); Schlicke (68.); Caillas (76.). Die Partie sahen 5.012 Zuschauer. Ein klarer Fürther Kantersieg. Rösler traf doppelt, insgesamt verteilten sich die fünf Tore auf vier Fürther Schützen. Auch ohne Rekordkulisse blieb der Ronhof ein enger Schauplatz, an dem die Reaktionen des Publikums direkt am Spielgeschehen ankamen. Die hohe Zahl an Treffern machte die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem für das Publikum kaum Zeit zum Durchatmen blieb. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Waldhof Mannheim feiern.

Greuther Fürth gegen SSV Reutlingen: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.458 | Torschützen: Caillas (22.); Policella (90.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen SSV Reutlingen mit 2:0 durch. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Caillas (22.); Policella (90.). 6.458 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Caillas legte vor, Policella machte in der Schlussminute alles klar. Reutlingen beendete die Partie nach zwei Platzverweisen in Unterzahl. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen SSV Reutlingen feiern.

Greuther Fürth gegen SC Freiburg: 4:02. Bundesliga | Zuschauer: 8.246 | Torschützen: Surmann (9.); Eigler (45.); Reichel (62., Elfmeter); Policella (85.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen SC Freiburg mit 4:0 die Oberhand. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Surmann (9.); Eigler (45.); Reichel (62., Elfmeter); Policella (85.). 8.246 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Fürth dominierte den Aufstiegsaspiranten deutlich. Die starke Vorstellung wurde von den Zuschauern auf der Haupttribüne mit viel Applaus honoriert. Am Ende stand ein verdienter beziehungsweise hart erarbeiteter Heimerfolg, dessen Schlüsselszene den Nachmittag prägte. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen SC Freiburg feiern.

Greuther Fürth gegen 1. FC Köln: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 11.208 | Torschützen: Azzouzi (26.); Reichel (82., Elfmeter)

Fürth feierte gegen 1. FC Köln einen 2:0-Heimerfolg. Die Trefferfolge lautete: Azzouzi (26.); Reichel (82., Elfmeter). 11.208 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Fürth schlug den späteren Aufsteiger vor großer Kulisse. Köln spielte nach Gelb-Rot bereits ab der 41. Minute in Unterzahl. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Die stattliche Kulisse verlieh der Begegnung einen deutlich hörbaren Rahmen und machte schon vor dem Anpfiff klar, dass dieses Heimspiel über den normalen Ligaalltag hinausging. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Auch der Schiedsrichter bekommt heute mehr Arbeit als ihm vermutlich lieb ist. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen 1. FC Köln feiern.

Greuther Fürth gegen Wacker Burghausen: 2:22. Bundesliga | Zuschauer: 15.031 | Torschützen: Schlicke (17.); Broich (63.); Eigler (71.); Lützler (78.)

Das Heimspiel gegen Wacker Burghausen endete für das Kleeblatt 2:2. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Schlicke (17.); Broich (63.); Eigler (71.); Lützler (78.). 15.031 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Vor ausverkauftem Ronhof verspielte Fürth zweimal eine Führung. Das Remis war im Aufstiegsrennen ein schwerer Rückschlag. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Die stattliche Kulisse verlieh der Begegnung einen deutlich hörbaren Rahmen und machte schon vor dem Anpfiff klar, dass dieses Heimspiel über den normalen Ligaalltag hinausging. Das ausverkaufte Haus unterstrich die Bedeutung der Partie und sorgte bereits vor dem Anpfiff für einen besonderen Rahmen. Am Ende teilen sich Fürth und Wacker Burghausen die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

SPIELZEIT

Saison 2003/04

17 Heimspiele

Greuther Fürth gegen SpVgg Unterhaching: 2:42. Bundesliga | Zuschauer: 7.134 | Torschützen: Copado (12.); Rösler (24.); Copado (42.); Rösler (53.); Römer (63.); Copado (78., Elfmeter)

Die SpVgg Greuther Fürth musste sich im Heimspiel SpVgg Unterhaching mit 2:4 geschlagen geben. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Copado (12.); Rösler (24.); Copado (42.); Rösler (53.); Römer (63.); Copado (78., Elfmeter). 7.134 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Rösler glich zweimal aus, doch Copado entschied das Spiel mit drei Treffern. Rösler musste zudem nach einer Kollision verletzt behandelt werden. Am Ende überwog die Enttäuschung über das Ergebnis, auch wenn die Partie ihre besonderen Szenen hatte. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Die hohe Zahl an Treffern machte die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem für das Publikum kaum Zeit zum Durchatmen blieb. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an SpVgg Unterhaching.

Greuther Fürth gegen Eintracht Trier: 4:22. Bundesliga | Zuschauer: 5.502 | Torschützen: Trakys (15.); Ruman (32.); Keller (41.); Kümmerle (55.); Kümmerle (70.); Patschinski (89.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen Eintracht Trier mit 4:2 die Oberhand. Die Trefferfolge lautete: Trakys (15.); Ruman (32.); Keller (41.); Kümmerle (55.); Kümmerle (70.); Patschinski (89.). Vor 5.502 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Fürth lag zweimal zurück und drehte die Partie nach der Pause. Kümmerle traf dabei doppelt. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Auch ohne Rekordkulisse blieb der Ronhof ein enger Schauplatz, an dem die Reaktionen des Publikums direkt am Spielgeschehen ankamen. Die hohe Zahl an Treffern machte die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem für das Publikum kaum Zeit zum Durchatmen blieb. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Eintracht Trier feiern.

Greuther Fürth gegen Alemannia Aachen: 7:12. Bundesliga | Zuschauer: 5.510 | Torschützen: Feinbier (6.); Ruman (10.); Meijer (17.); Feinbier (34.); Ruman (40.); Ruman (60.); Eigler (73.); Eigler (89.)

Fürth feierte gegen Alemannia Aachen einen 7:1-Heimerfolg. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Feinbier (6.); Ruman (10.); Meijer (17.); Feinbier (34.); Ruman (40.); Ruman (60.); Eigler (73.); Eigler (89.). 5.510 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Ruman erzielte einen Dreierpack, Feinbier und Eigler trafen jeweils doppelt. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Die hohe Zahl an Treffern machte die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem für das Publikum kaum Zeit zum Durchatmen blieb. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Alemannia Aachen feiern.

Greuther Fürth gegen VfL Osnabrück: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 6.200 | Torschützen: Schied (56.); Inceman (72.)

Das Heimspiel gegen VfL Osnabrück endete für das Kleeblatt 1:1. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Schied (56.); Inceman (72.). Die Partie sahen 6.200 Zuschauer. Nach Rückstand rettete Inceman mit seinem Treffer den Punkt. Fürth blieb im Abschluss zu unpräzise. Mehr als ein Punkt sprang nicht heraus, doch das Spiel hatte seine eigenen kleinen Geschichten. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Am Ende teilen sich Fürth und VfL Osnabrück die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen LR Ahlen: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.015 | Torschützen: Caillas (2.); Reichel (23., Elfmeter)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen LR Ahlen mit 2:0 durch. Die Trefferfolge lautete: Caillas (2.); Reichel (23., Elfmeter). 5.015 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Caillas traf bereits in der zweiten Minute. Reichel erhöhte per Elfmeter und sorgte früh für klare Verhältnisse. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen LR Ahlen feiern.

Greuther Fürth gegen Wacker Burghausen: 2:22. Bundesliga | Zuschauer: 5.460 | Torschützen: Feinbier (30.); Mokhtari (45.); Younga-Mouhani (57.); Ruman (72.)

Im Ronhof gab es gegen Wacker Burghausen beim 2:2 keinen Sieger. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Feinbier (30.); Mokhtari (45.); Younga-Mouhani (57.); Ruman (72.). Vor 5.460 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Fürth geriet nach eigener Führung in Rückstand. Ruman rettete in der Schlussphase noch einen Punkt. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Am Ende teilen sich Fürth und Wacker Burghausen die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Energie Cottbus: 2:12. Bundesliga | Zuschauer: 8.421 | Torschützen: Tanque Silva (4.); Caillas (7.); Burkhardt (9.)

Fürth feierte gegen Energie Cottbus einen 2:1-Heimerfolg. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Tanque Silva (4.); Caillas (7.); Burkhardt (9.). 8.421 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Drei Tore in den ersten neun Minuten sorgten für einen spektakulären Start. Danach verteidigte Fürth die Führung erfolgreich. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Energie Cottbus feiern.

Greuther Fürth gegen MSV Duisburg: 3:32. Bundesliga | Zuschauer: 6.262 | Torschützen: Ahanfouf (13.); Drsek (23.); Ruman (30.); Ruman (42.); Ahanfouf (48.); Ruman (69.)

Das Heimspiel gegen MSV Duisburg endete für das Kleeblatt 3:3. Die Trefferfolge lautete: Ahanfouf (13.); Drsek (23.); Ruman (30.); Ruman (42.); Ahanfouf (48.); Ruman (69.). Die Partie sahen 6.262 Zuschauer. Ruman erzielte einen Dreierpack und rettete Fürth nach zweimaligem Rückstand einen Punkt. Duisburg spielte die Schlussphase nach Gelb-Rot in Unterzahl. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Die hohe Zahl an Treffern machte die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem für das Publikum kaum Zeit zum Durchatmen blieb. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Am Ende teilen sich Fürth und MSV Duisburg die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Jahn Regensburg: 2:22. Bundesliga | Zuschauer: 4.745 | Torschützen: Caillas (15.); Kritzer (29.); Willmann (41.); Ruman (57.)

Die SpVgg Greuther Fürth trennte sich im Heimspiel von Jahn Regensburg mit 2:2. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Caillas (15.); Kritzer (29.); Willmann (41.); Ruman (57.). 4.745 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Fürth ging früh in Führung, geriet noch vor der Pause 1:2 zurück und rettete durch Ruman den Punkt. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Am Ende teilen sich Fürth und Jahn Regensburg die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen 1. FC Union Berlin: 2:22. Bundesliga | Zuschauer: 4.590 | Torschützen: Feinbier (32.); Baumgart (35., Handelfmeter); Feinbier (55.); Sobotzik (78.)

Im Ronhof gab es gegen 1. FC Union Berlin beim 2:2 keinen Sieger. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Feinbier (32.); Baumgart (35., Handelfmeter); Feinbier (55.); Sobotzik (78.). Vor 4.590 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Feinbier traf doppelt, dennoch reichte es nicht zum Sieg. Mirko Reichel feierte in der zweiten Halbzeit sein Comeback. Mehr als ein Punkt sprang nicht heraus, doch das Spiel hatte seine eigenen kleinen Geschichten. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Am Ende teilen sich Fürth und 1. FC Union Berlin die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen 1. FC Nürnberg: 2:22. Bundesliga | Zuschauer: 14.500 | Torschützen: Feinbier (6.); Feinbier (37.); Kleine (11., Eigentor); Kießling (79.)

Fürth musste sich gegen 1. FC Nürnberg mit einem 2:2 begnügen. Die Trefferfolge lautete: Feinbier (6.); Feinbier (37.); Kleine (11., Eigentor); Kießling (79.). 14.500 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Im Frankenderby traf Feinbier doppelt. Nürnberg kam zurück und erzielte in der Schlussphase noch den Ausgleich. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Die stattliche Kulisse verlieh der Begegnung einen deutlich hörbaren Rahmen und machte schon vor dem Anpfiff klar, dass dieses Heimspiel über den normalen Ligaalltag hinausging. Der Derbycharakter war dabei wichtiger als jede Tabellenkonstellation: Für beide Seiten ging es um Prestige, regionale Rivalität und ein Ergebnis, das weit über diesen Spieltag hinaus diskutiert wurde. Ein Derby braucht ohnehin keine zusätzliche Würze, heute liefert die Atmosphäre davon mehr als genug. Am Ende teilen sich Fürth und 1. FC Nürnberg die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Rot-Weiß Oberhausen: 0:12. Bundesliga | Zuschauer: 9.500 | Torschützen: Radulovic (8.)

Gegen Rot-Weiß Oberhausen reichte es für die SpVgg nicht: Am Ende stand ein 0:1. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Radulovic (8.). Die Partie sahen 9.500 Zuschauer. Ein frühes Gegentor entschied die Partie. Fürth konnte die gut organisierte Oberhausener Defensive nicht überwinden. Das Kleeblatt musste die Niederlage akzeptieren, der Spielverlauf lieferte dennoch mehrere bemerkenswerte Momente. Der Nachmittag blieb damit weniger wegen eines Fürther Erfolges als wegen der entscheidenden Spielszenen und ihrer Folgen in Erinnerung. Gerade vor eigenem Publikum wog die Niederlage entsprechend schwer, weil das Kleeblatt aus seinen Möglichkeiten zu wenig Ertrag zog. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Rot-Weiß Oberhausen.

Greuther Fürth gegen Karlsruher SC: 2:12. Bundesliga | Zuschauer: 6.038 | Torschützen: Saenko (8.); Ruman (60.); Azzouzi (64., Elfmeter)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen Karlsruher SC mit 2:1 durch. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Saenko (8.); Ruman (60.); Azzouzi (64., Elfmeter). 6.038 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Fürth drehte den frühen Rückstand innerhalb weniger Minuten nach der Pause. Azzouzi verwandelte den entscheidenden Strafstoß. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Karlsruher SC feiern.

Greuther Fürth gegen FSV Mainz 05: 3:12. Bundesliga | Zuschauer: 9.052 | Torschützen: Bodog (34., Eigentor); Rösler (44.); Gerber (62.); Feinbier (73.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen FSV Mainz 05 mit 3:1 die Oberhand. Die Trefferfolge lautete: Bodog (34., Eigentor); Rösler (44.); Gerber (62.); Feinbier (73.). Vor 9.052 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Fürth führte zur Pause 2:0. Nach dem Mainzer Anschluss stellte Feinbier den alten Abstand wieder her. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen FSV Mainz 05 feiern.

Greuther Fürth gegen Erzgebirge Aue: 5:12. Bundesliga | Zuschauer: 12.700 | Torschützen: Feinbier (6.); Emmerich (12., Elfmeter); Rösler (15., Elfmeter); Ruman (44.); Rösler (75.); Eigler (88.)

Fürth feierte gegen Erzgebirge Aue einen 5:1-Heimerfolg. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Feinbier (6.); Emmerich (12., Elfmeter); Rösler (15., Elfmeter); Ruman (44.); Rösler (75.); Eigler (88.). 12.700 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Ein torreicher Heimsieg vor großer Kulisse. Rösler traf doppelt, Fürth war nach dem frühen Ausgleich klar spielbestimmend. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Viele Zuschauer sorgten für einen würdigen Rahmen, in dem jede entscheidende Szene unmittelbar auf den Rängen zu spüren war. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Erzgebirge Aue feiern.

Greuther Fürth gegen Arminia Bielefeld: 1:22. Bundesliga | Zuschauer: 9.311 | Torschützen: Dammeier (25.); Dammeier (29.); Ruman (65.)

Gegen Arminia Bielefeld reichte es für die SpVgg nicht: Am Ende stand ein 1:2. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Dammeier (25.); Dammeier (29.); Ruman (65.). Die Partie sahen 9.311 Zuschauer. Zwei schnelle Gegentreffer brachten Fürth auf die Verliererstraße. Ruman verkürzte noch, Rösler sah später Gelb-Rot. Am Ende überwog die Enttäuschung über das Ergebnis, auch wenn die Partie ihre besonderen Szenen hatte. Der Nachmittag blieb damit weniger wegen eines Fürther Erfolges als wegen der entscheidenden Spielszenen und ihrer Folgen in Erinnerung. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Gerade vor eigenem Publikum wog die Niederlage entsprechend schwer, weil das Kleeblatt aus seinen Möglichkeiten zu wenig Ertrag zog. Für die Fürther bleibt am Ende nur der Trost, dass Einsatz und Hoffnung bis zum Schluss nicht fehlen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Arminia Bielefeld.

Greuther Fürth gegen VfB Lübeck: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: historisch nicht eindeutig verifiziert | Torschützen: Rösler (43.); Feinbier (75.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen VfB Lübeck mit 2:0 durch. Die Trefferfolge lautete: Rösler (43.); Feinbier (75.). Rösler traf kurz vor der Pause, Feinbier entschied die Partie. Für Lübeck bedeutete die Niederlage am letzten Spieltag den Abstieg. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen VfB Lübeck feiern.

SPIELZEIT

Saison 2004/05

17 Heimspiele

Greuther Fürth gegen LR Ahlen: 1:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.600 | Torschützen: Votava (67.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen LR Ahlen mit 1:0 die Oberhand. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Votava (67.). 6.600 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Votava erzielte das Tor des Tages. Roberto Hilbert feierte sein Profidebüt, gespielt wurde bei großer Sommerhitze. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Bei diesen Temperaturen ist heute nicht nur auf dem Rasen Kondition gefragt. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen LR Ahlen feiern.

Greuther Fürth gegen Erzgebirge Aue: 1:02. Bundesliga | Zuschauer: 10.532 | Torschützen: Westermann (10.)

Fürth feierte gegen Erzgebirge Aue einen 1:0-Heimerfolg. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Westermann (10.). 10.532 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Westermann traf früh. Mit dem dritten Sieg im dritten Saisonspiel übernahm Fürth die Tabellenführung. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit dieser Zuschauerzahl war der Ronhof beziehungsweise der jeweilige Austragungsort stark gefüllt, was dem Spiel zusätzliche Bedeutung und Atmosphäre gab. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Erzgebirge Aue feiern.

Greuther Fürth gegen Rot-Weiß Erfurt: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 7.600 | Torschützen: Rösler (21.); Feinbier (36.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen Rot-Weiß Erfurt gewann die SpVgg mit 2:0. Die Trefferfolge lautete: Rösler (21.); Feinbier (36.). Die Partie sahen 7.600 Zuschauer. Rösler und Feinbier stellten schon vor der Pause auf 2:0. In der Schlussphase gab es Platzverweise auf beiden Seiten. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Auch der Schiedsrichter bekommt heute mehr Arbeit als ihm vermutlich lieb ist. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Rot-Weiß Erfurt feiern.

Greuther Fürth gegen Energie Cottbus: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 8.011 | Torschützen: Reichel (42.); Rösler (56.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen Energie Cottbus mit 2:0 durch. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Reichel (42.); Rösler (56.). 8.011 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Reichel traf kurz vor, Rösler kurz nach der Pause. Fürth kontrollierte die Partie danach sicher. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Energie Cottbus feiern.

Greuther Fürth gegen Eintracht Frankfurt: 2:12. Bundesliga | Zuschauer: 10.100 | Torschützen: Lenze (36.); Rösler (37.); Hilbert (58.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen Eintracht Frankfurt mit 2:1 die Oberhand. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Lenze (36.); Rösler (37.); Hilbert (58.). Vor 10.100 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Fürth antwortete nur eine Minute nach dem Rückstand. Hilbert erzielte nach der Pause den Siegtreffer, Frankfurt beendete das Spiel in Unterzahl. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Viele Zuschauer sorgten für einen würdigen Rahmen, in dem jede entscheidende Szene unmittelbar auf den Rängen zu spüren war. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt feiern.

Greuther Fürth gegen 1. FC Köln: 0:12. Bundesliga | Zuschauer: 12.052 | Torschützen: Scherz (69.)

Fürth verlor das Heimspiel gegen 1. FC Köln mit 0:1. Die Trefferfolge lautete: Scherz (69.). 12.052 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Vor über 12.000 Zuschauern entschied Scherz die Partie. Fürth blieb trotz guter Phasen ohne eigenen Treffer. Fürth blieb damit ohne Punkte, während vor allem die entscheidende Szene des Spiels hängen blieb. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Die stattliche Kulisse verlieh der Begegnung einen deutlich hörbaren Rahmen und machte schon vor dem Anpfiff klar, dass dieses Heimspiel über den normalen Ligaalltag hinausging. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an 1. FC Köln.

Greuther Fürth gegen 1. FC Saarbrücken: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.545 | Torschützen: Caillas (11.); Feinbier (77.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen 1. FC Saarbrücken gewann die SpVgg mit 2:0. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Caillas (11.); Feinbier (77.). Die Partie sahen 6.545 Zuschauer. Caillas traf früh, Feinbier entschied die Partie spät. Der Erfolg beendete eine Phase ohne Sieg. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen 1. FC Saarbrücken feiern.

Greuther Fürth gegen Rot Weiss Essen: 3:22. Bundesliga | Zuschauer: 6.521 | Torschützen: Feinbier (42.); Feinbier (57.); Schoof (68.); Nascimento (83.); Westermann (86.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen Rot Weiss Essen mit 3:2 durch. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Feinbier (42.); Feinbier (57.); Schoof (68.); Nascimento (83.); Westermann (86.). 6.521 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Nach einer 2:0-Führung kam Essen zurück. Westermann rettete mit einem späten Treffer doch noch den Heimsieg. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Rot Weiss Essen feiern.

Greuther Fürth gegen Alemannia Aachen: 3:22. Bundesliga | Zuschauer: 8.165 | Torschützen: Hilbert (4.); Fiel (5.); Feinbier (67.); Scharping (79.); Rösler (83.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen Alemannia Aachen mit 3:2 die Oberhand. Die Trefferfolge lautete: Hilbert (4.); Fiel (5.); Feinbier (67.); Scharping (79.); Rösler (83.). Vor 8.165 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Ein frühes Tor und ein sofortiger Ausgleich eröffneten eine abwechslungsreiche Partie. Rösler entschied sie in der Schlussphase. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Alemannia Aachen feiern.

Greuther Fürth gegen SpVgg Unterhaching: 3:12. Bundesliga | Zuschauer: 7.063 | Torschützen: Hilbert (9.); Copado (10.); Caillas (24.); Feinbier (61.)

Fürth feierte gegen SpVgg Unterhaching einen 3:1-Heimerfolg. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Hilbert (9.); Copado (10.); Caillas (24.); Feinbier (61.). 7.063 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Nach schnellem 1:1 setzte sich Fürth klar ab. Hachings Torwart Heerwagen parierte zusätzlich einen Rösler-Elfmeter. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen SpVgg Unterhaching feiern.

Greuther Fürth gegen Eintracht Trier: 3:32. Bundesliga | Zuschauer: 10.047 | Torschützen: Eigler (5.); Ruman (12.); Mamic (55.); Hilbert (71.); Kleine (84., Eigentor); Patschinski (90.)

Das Heimspiel gegen Eintracht Trier endete für das Kleeblatt 3:3. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Eigler (5.); Ruman (12.); Mamic (55.); Hilbert (71.); Kleine (84., Eigentor); Patschinski (90.). Die Partie sahen 10.047 Zuschauer. Fürth führte 2:0 und später 3:1, gab den Sieg aber noch aus der Hand. Patschinski erzielte in der 90. Minute den Ausgleich. Mehr als ein Punkt sprang nicht heraus, doch das Spiel hatte seine eigenen kleinen Geschichten. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Viele Zuschauer sorgten für einen würdigen Rahmen, in dem jede entscheidende Szene unmittelbar auf den Rängen zu spüren war. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Am Ende teilen sich Fürth und Eintracht Trier die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen MSV Duisburg: 1:32. Bundesliga | Zuschauer: 8.106 | Torschützen: Grlic (3.); van Houdt (22.); van Houdt (81.); Eigler (87.)

Die SpVgg Greuther Fürth musste sich im Heimspiel MSV Duisburg mit 1:3 geschlagen geben. Die Trefferfolge lautete: Grlic (3.); van Houdt (22.); van Houdt (81.); Eigler (87.). 8.106 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Duisburg erwischte den besseren Start und baute die Führung aus. Eiglers spätes Tor war nur Ergebniskosmetik. Fürth blieb damit ohne Punkte, während vor allem die entscheidende Szene des Spiels hängen blieb. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Für die Fürther bleibt am Ende nur der Trost, dass Einsatz und Hoffnung bis zum Schluss nicht fehlen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an MSV Duisburg.

Greuther Fürth gegen Karlsruher SC: 1:02. Bundesliga | Zuschauer: 8.860 | Torschützen: Timm (26.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen Karlsruher SC mit 1:0 die Oberhand. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Timm (26.). Vor 8.860 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Timm erzielte den einzigen Treffer. Fürth verteidigte konzentriert und sprang damit wieder auf Rang drei. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Karlsruher SC feiern.

Greuther Fürth gegen Wacker Burghausen: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 7.100 | Torschützen: Geißler (86.); Burkhardt (90.)

Fürth musste sich gegen Wacker Burghausen mit einem 1:1 begnügen. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Geißler (86.); Burkhardt (90.). 7.100 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Eine verrückte Schlussphase: Burghausen ging spät in Führung, Burkhardt rettete in der 90. Minute wenigstens einen Punkt. Mehr als ein Punkt sprang nicht heraus, doch das Spiel hatte seine eigenen kleinen Geschichten. Bis zum Schluss lohnt sich heute jeder Blick aufs Spielfeld, denn Ruhe kehrt erst mit dem Abpfiff ein. Am Ende teilen sich Fürth und Wacker Burghausen die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Dynamo Dresden: 0:12. Bundesliga | Zuschauer: 12.900 | Torschützen: Brinkmann (37.)

Gegen Dynamo Dresden reichte es für die SpVgg nicht: Am Ende stand ein 0:1. Die Trefferfolge lautete: Brinkmann (37.). 12.900 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Brinkmanns Treffer vor der Pause reichte Dresden. Fürth konnte vor großer Kulisse keinen Weg zum Ausgleich finden. Fürth blieb damit ohne Punkte, während vor allem die entscheidende Szene des Spiels hängen blieb. Der Nachmittag blieb damit weniger wegen eines Fürther Erfolges als wegen der entscheidenden Spielszenen und ihrer Folgen in Erinnerung. Mit dieser Zuschauerzahl war der Ronhof beziehungsweise der jeweilige Austragungsort stark gefüllt, was dem Spiel zusätzliche Bedeutung und Atmosphäre gab. Gerade vor eigenem Publikum wog die Niederlage entsprechend schwer, weil das Kleeblatt aus seinen Möglichkeiten zu wenig Ertrag zog. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Dynamo Dresden.

Greuther Fürth gegen Rot-Weiß Oberhausen: 3:22. Bundesliga | Zuschauer: 6.500 | Torschützen: Keita (7.); Keita (11.); Schröck (24.); Ruman (27.); Reichel (43., Elfmeter)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen Rot-Weiß Oberhausen mit 3:2 durch. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Keita (7.); Keita (11.); Schröck (24.); Ruman (27.); Reichel (43., Elfmeter). 6.500 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Nach 0:2-Rückstand drehte Fürth das Spiel noch vor der Pause. Schröck erzielte sein erstes Profitor, Michael Krämer feierte sein Debüt. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Rot-Weiß Oberhausen feiern.

Greuther Fürth gegen 1860 München: 2:32. Bundesliga | Zuschauer: 15.500 | Torschützen: Ruman (3.); Milchraum (17.); Kolomaznik (50.); Ruman (78.); Agostino (79.)

Im Ronhof ging das Kleeblatt gegen 1860 München mit 2:3 leer aus. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Ruman (3.); Milchraum (17.); Kolomaznik (50.); Ruman (78.); Agostino (79.). 15.500 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Vor ausverkauftem Haus glich Ruman spät zum 2:2 aus, doch München antwortete sofort. Die Niederlage beendete praktisch die Fürther Aufstiegshoffnungen. Am Ende überwog die Enttäuschung über das Ergebnis, auch wenn die Partie ihre besonderen Szenen hatte. Gerade vor eigenem Publikum wog die Niederlage entsprechend schwer, weil das Kleeblatt aus seinen Möglichkeiten zu wenig Ertrag zog. Viele Zuschauer sorgten für einen würdigen Rahmen, in dem jede entscheidende Szene unmittelbar auf den Rängen zu spüren war. Das ausverkaufte Haus unterstrich die Bedeutung der Partie und sorgte bereits vor dem Anpfiff für einen besonderen Rahmen. Für die Fürther bleibt am Ende nur der Trost, dass Einsatz und Hoffnung bis zum Schluss nicht fehlen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an 1860 München.

SPIELZEIT

Saison 2005/06

17 Heimspiele

Greuther Fürth gegen Dynamo Dresden: 3:12. Bundesliga | Zuschauer: 9.400 | Torschützen: Erceg (4.); Brinkmann (77., Handelfmeter); Timm (85.); Barut (90., Elfmeter)

Fürth feierte gegen Dynamo Dresden einen 3:1-Heimerfolg. Die Trefferfolge lautete: Erceg (4.); Brinkmann (77., Handelfmeter); Timm (85.); Barut (90., Elfmeter). 9.400 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Fürth drehte die Partie erst in der Schlussphase. Zwei Strafstöße und Timms Treffer machten aus dem frühen Rückstand einen klaren Sieg. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Dynamo Dresden feiern.

Greuther Fürth gegen 1860 München: 2:22. Bundesliga | Zuschauer: 10.900 | Torschützen: Hoffmann (16.); Timm (43.); Schäfer (70.); Barut (87., Handelfmeter)

Das Heimspiel gegen 1860 München endete für das Kleeblatt 2:2. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Hoffmann (16.); Timm (43.); Schäfer (70.); Barut (87., Handelfmeter). Die Partie sahen 10.900 Zuschauer. Barut rettete per spätem Handelfmeter einen Punkt. München musste die Schlussphase nach Rot in Unterzahl bestreiten. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Die stattliche Kulisse verlieh der Begegnung einen deutlich hörbaren Rahmen und machte schon vor dem Anpfiff klar, dass dieses Heimspiel über den normalen Ligaalltag hinausging. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Bis zum Schluss lohnt sich heute jeder Blick aufs Spielfeld, denn Ruhe kehrt erst mit dem Abpfiff ein. Am Ende teilen sich Fürth und 1860 München die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen VfL Bochum: 1:32. Bundesliga | Zuschauer: 5.800 | Torschützen: Edu (12.); Fuchs (19.); van Houdt (43.); Edu (66.)

Die SpVgg Greuther Fürth musste sich im Heimspiel VfL Bochum mit 1:3 geschlagen geben. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Edu (12.); Fuchs (19.); van Houdt (43.); Edu (66.). 5.800 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Fürth glich den frühen Rückstand schnell aus, Bochum setzte sich danach aber mit größerer Effizienz durch. Am Ende überwog die Enttäuschung über das Ergebnis, auch wenn die Partie ihre besonderen Szenen hatte. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Auch ohne Rekordkulisse blieb der Ronhof ein enger Schauplatz, an dem die Reaktionen des Publikums direkt am Spielgeschehen ankamen. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Für die Fürther bleibt am Ende nur der Trost, dass Einsatz und Hoffnung bis zum Schluss nicht fehlen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an VfL Bochum.

Greuther Fürth gegen Sportfreunde Siegen: 1:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.500 | Torschützen: Eigler (38.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen Sportfreunde Siegen mit 1:0 die Oberhand. Die Trefferfolge lautete: Eigler (38.). Vor 6.500 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Eigler erzielte vor der Pause das Tor des Tages. Fürth brachte den knappen Vorsprung konzentriert über die Zeit. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Sportfreunde Siegen feiern.

Greuther Fürth gegen Wacker Burghausen: 6:22. Bundesliga | Zuschauer: 7.600 | Torschützen: Bogavac (32.); Herzig (35., Eigentor); Timm (37.); Eigler (38.); Hilbert (41.); Burkhardt (43.); Felgenhauer (54.); Hilbert (69.)

Fürth feierte gegen Wacker Burghausen einen 6:2-Heimerfolg. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Bogavac (32.); Herzig (35., Eigentor); Timm (37.); Eigler (38.); Hilbert (41.); Burkhardt (43.); Felgenhauer (54.); Hilbert (69.). 7.600 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Ein außergewöhnliches Torfestival: Binnen weniger Minuten drehte Fürth die Partie komplett. Hilbert traf doppelt. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Die hohe Zahl an Treffern machte die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem für das Publikum kaum Zeit zum Durchatmen blieb. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Wacker Burghausen feiern.

Greuther Fürth gegen Karlsruher SC: 3:12. Bundesliga | Zuschauer: 8.300 | Torschützen: Eigler (4.); Felgenhauer (52.); Kapllani (72.); Eigler (86.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen Karlsruher SC gewann die SpVgg mit 3:1. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Eigler (4.); Felgenhauer (52.); Kapllani (72.); Eigler (86.). Die Partie sahen 8.300 Zuschauer. Eigler eröffnete früh und entschied das Spiel auch spät. Der KSC kam zwischenzeitlich noch einmal heran. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Karlsruher SC feiern.

Greuther Fürth gegen 1. FC Saarbrücken: 0:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.600 | Torschützen: Keine Tore

Die SpVgg Greuther Fürth trennte sich im Heimspiel von 1. FC Saarbrücken mit 0:0. Tore fielen an diesem Tag nicht. 5.600 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Fürth fand gegen die tief stehenden Gäste keinen Treffer. Saarbrücken spielte nach Gelb-Rot ab der 57. Minute in Unterzahl. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Die Anzeigetafel hat heute einen ausgesprochen ruhigen Arbeitstag. Am Ende teilen sich Fürth und 1. FC Saarbrücken die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen LR Ahlen: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.600 | Torschützen: Timm (52.); Eigler (78.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen LR Ahlen mit 2:0 die Oberhand. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Timm (52.); Eigler (78.). Vor 5.600 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Auf schwerem Boden trafen Timm und Eigler nach der Pause. Fürth gewann verdient und ohne Gegentor. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen LR Ahlen feiern.

Greuther Fürth gegen SC Freiburg: 1:22. Bundesliga | Zuschauer: 6.100 | Torschützen: Kruppke (34.); Aogo (40., Elfmeter); Fuchs (49.)

Fürth verlor das Heimspiel gegen SC Freiburg mit 1:2. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Kruppke (34.); Aogo (40., Elfmeter); Fuchs (49.). 6.100 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Freiburg legte vor der Pause zwei Tore vor. Fuchs verkürzte früh nach Wiederbeginn, der Ausgleich gelang nicht mehr. Am Ende überwog die Enttäuschung über das Ergebnis, auch wenn die Partie ihre besonderen Szenen hatte. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Für die Fürther bleibt am Ende nur der Trost, dass Einsatz und Hoffnung bis zum Schluss nicht fehlen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an SC Freiburg.

Greuther Fürth gegen Kickers Offenbach: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.100 | Torschützen: Andreasen (13.); Eigler (34.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen Kickers Offenbach gewann die SpVgg mit 2:0. Die Trefferfolge lautete: Andreasen (13.); Eigler (34.). Die Partie sahen 6.100 Zuschauer. Fürth stellte bereits in der ersten Halbzeit auf 2:0. Danach kontrollierte die SpVgg das Spiel. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Kickers Offenbach feiern.

Greuther Fürth gegen Eintracht Braunschweig: 0:12. Bundesliga | Zuschauer: 6.200 | Torschützen: Bick (62.)

Die SpVgg Greuther Fürth musste sich im Heimspiel Eintracht Braunschweig mit 0:1 geschlagen geben. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Bick (62.). 6.200 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Bicks Treffer entschied die Partie. Fürth blieb gegen die kompakte Eintracht offensiv ohne Erfolg. Das Kleeblatt musste die Niederlage akzeptieren, der Spielverlauf lieferte dennoch mehrere bemerkenswerte Momente. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Eintracht Braunschweig.

Greuther Fürth gegen SC Paderborn 07: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 5.700 | Torschützen: R. Müller (62.); Kokot (74.)

Im Ronhof gab es gegen SC Paderborn 07 beim 1:1 keinen Sieger. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: R. Müller (62.); Kokot (74.). Vor 5.700 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Kokot erzielte mit seinem ersten Kleeblatt-Tor den Ausgleich. Fürth musste sich dennoch mit einem Punkt begnügen. Mehr als ein Punkt sprang nicht heraus, doch das Spiel hatte seine eigenen kleinen Geschichten. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Am Ende teilen sich Fürth und SC Paderborn 07 die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Alemannia Aachen: 0:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.900 | Torschützen: Keine Tore

Fürth musste sich gegen Alemannia Aachen mit einem 0:0 begnügen. Tore fielen an diesem Tag nicht. 6.900 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Bei schwierigen Platzverhältnissen blieb die Partie torlos. Torwart Mavric musste während des Spiels ausgewechselt werden, Neuhaus übernahm. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Die Anzeigetafel hat heute einen ausgesprochen ruhigen Arbeitstag. Am Ende teilen sich Fürth und Alemannia Aachen die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Erzgebirge Aue: 1:32. Bundesliga | Zuschauer: 8.600 | Torschützen: Lenze (1.); Siradze (8.); Siradze (26.); Eigler (82.)

Gegen Erzgebirge Aue reichte es für die SpVgg nicht: Am Ende stand ein 1:3. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Lenze (1.); Siradze (8.); Siradze (26.); Eigler (82.). Die Partie sahen 8.600 Zuschauer. Fürth lag nach 26 Minuten bereits 0:3 zurück. Eiglers spätes Tor konnte die klare Niederlage nicht mehr verhindern. Das Kleeblatt musste die Niederlage akzeptieren, der Spielverlauf lieferte dennoch mehrere bemerkenswerte Momente. Der Nachmittag blieb damit weniger wegen eines Fürther Erfolges als wegen der entscheidenden Spielszenen und ihrer Folgen in Erinnerung. Gerade vor eigenem Publikum wog die Niederlage entsprechend schwer, weil das Kleeblatt aus seinen Möglichkeiten zu wenig Ertrag zog. Für die Fürther bleibt am Ende nur der Trost, dass Einsatz und Hoffnung bis zum Schluss nicht fehlen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Erzgebirge Aue.

Greuther Fürth gegen SpVgg Unterhaching: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.100 | Torschützen: Eigler (6.); Hilbert (36.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen SpVgg Unterhaching mit 2:0 durch. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Eigler (6.); Hilbert (36.). 6.100 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Eigler traf früh, Hilbert erhöhte noch vor der Pause. Die Fürther Defensive ließ danach nichts mehr zu. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen SpVgg Unterhaching feiern.

Greuther Fürth gegen Energie Cottbus: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 8.600 | Torschützen: Mijatovic (31.); Berhalter (86., Elfmeter)

Im Ronhof gab es gegen Energie Cottbus beim 1:1 keinen Sieger. Die Trefferfolge lautete: Mijatovic (31.); Berhalter (86., Elfmeter). Vor 8.600 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Fürth führte lange, musste aber durch einen umstrittenen späten Strafstoß den Ausgleich hinnehmen. Das Remis tat im Aufstiegsrennen besonders weh. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Bis zum Schluss lohnt sich heute jeder Blick aufs Spielfeld, denn Ruhe kehrt erst mit dem Abpfiff ein. Am Ende teilen sich Fürth und Energie Cottbus die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Hansa Rostock: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 7.400 | Torschützen: Mijatovic (11.); Eigler (40.)

Fürth feierte gegen Hansa Rostock einen 2:0-Heimerfolg. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Mijatovic (11.); Eigler (40.). 7.400 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Mijatovic und Eigler trafen schon vor der Pause. Fürth beendete die Heimspielserie mit einem souveränen Sieg. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Hansa Rostock feiern.

SPIELZEIT

Saison 2006/07

17 Heimspiele

Greuther Fürth gegen 1860 München: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 14.000 | Torschützen: Ziegenbein (64.); Mijatovic (69.)

Das Heimspiel gegen 1860 München endete für das Kleeblatt 1:1. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Ziegenbein (64.); Mijatovic (69.). 14.000 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Mijatovic antwortete nur fünf Minuten nach dem Münchner Führungstreffer. Vor großer Kulisse blieb es beim Remis. Mehr als ein Punkt sprang nicht heraus, doch das Spiel hatte seine eigenen kleinen Geschichten. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Viele Zuschauer sorgten für einen würdigen Rahmen, in dem jede entscheidende Szene unmittelbar auf den Rängen zu spüren war. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Am Ende teilen sich Fürth und 1860 München die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Hansa Rostock: 1:32. Bundesliga | Zuschauer: 6.600 | Torschützen: Kern (5.); Mijatovic (38.); Gledson (49.); Shapourzadeh (67.)

Die SpVgg Greuther Fürth musste sich im Heimspiel Hansa Rostock mit 1:3 geschlagen geben. Die Trefferfolge lautete: Kern (5.); Mijatovic (38.); Gledson (49.); Shapourzadeh (67.). 6.600 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Fürth glich den frühen Rückstand aus, Rostock entschied die Partie aber mit zwei Treffern nach der Pause. Fürth blieb damit ohne Punkte, während vor allem die entscheidende Szene des Spiels hängen blieb. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Für die Fürther bleibt am Ende nur der Trost, dass Einsatz und Hoffnung bis zum Schluss nicht fehlen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Hansa Rostock.

Greuther Fürth gegen Wacker Burghausen: 4:12. Bundesliga | Zuschauer: 6.900 | Torschützen: Kleine (18.); Mijatovic (57.); Burkhardt (67.); Viana (86.); Caillas (90.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen Wacker Burghausen mit 4:1 die Oberhand. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Kleine (18.); Mijatovic (57.); Burkhardt (67.); Viana (86.); Caillas (90.). Vor 6.900 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Fürth zeigte attraktiven Offensivfußball. Zwei späte Treffer machten den Erfolg am Ende deutlich. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Wacker Burghausen feiern.

Greuther Fürth gegen MSV Duisburg: 3:52. Bundesliga | Zuschauer: 5.800 | Torschützen: Kleine (12.); Fuchs (19.); Idrissou (50.); Caligiuri (57.); Mijatovic (58., Eigentor); Caillas (63.); Idrissou (90.); Duisburg (Schlussphase)

Fürth verlor das Heimspiel gegen MSV Duisburg mit 3:5. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Kleine (12.); Fuchs (19.); Idrissou (50.); Caligiuri (57.); Mijatovic (58., Eigentor); Caillas (63.); Idrissou (90.); Duisburg (Schlussphase). 5.800 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Ein völlig verrücktes Spiel: Fürth führte 2:0 und später 3:1, verlor aber nach einer wilden zweiten Halbzeit noch 3:5. Am Ende überwog die Enttäuschung über das Ergebnis, auch wenn die Partie ihre besonderen Szenen hatte. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Auch ohne Rekordkulisse blieb der Ronhof ein enger Schauplatz, an dem die Reaktionen des Publikums direkt am Spielgeschehen ankamen. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an MSV Duisburg.

Greuther Fürth gegen Kickers Offenbach: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.200 | Torschützen: Barut (64., Elfmeter); Oehrl (90.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen Kickers Offenbach gewann die SpVgg mit 2:0. Die Trefferfolge lautete: Barut (64., Elfmeter); Oehrl (90.). Die Partie sahen 5.200 Zuschauer. Ein Arbeitssieg nach torloser erster Halbzeit. Oehrl setzte nach langer Verletzungspause mit seinem späten Treffer den Schlusspunkt. Auch ohne Rekordkulisse blieb der Ronhof ein enger Schauplatz, an dem die Reaktionen des Publikums direkt am Spielgeschehen ankamen. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Kickers Offenbach feiern.

Greuther Fürth gegen 1. FC Kaiserslautern: 2:22. Bundesliga | Zuschauer: 5.500 | Torschützen: Timm (18.); Daham (27.); Adlung (54.); Hajnal (55.)

Die SpVgg Greuther Fürth trennte sich im Heimspiel von 1. FC Kaiserslautern mit 2:2. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Timm (18.); Daham (27.); Adlung (54.); Hajnal (55.). 5.500 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Beide Mannschaften antworteten jeweils schnell auf Gegentreffer. So blieb es bei einem offenen und gerechten 2:2. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Am Ende teilen sich Fürth und 1. FC Kaiserslautern die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen 1. FC Köln: 1:22. Bundesliga | Zuschauer: 10.000 | Torschützen: Broich (39.); Novakovic (70.); Kucukovic (73.)

Im Ronhof ging das Kleeblatt gegen 1. FC Köln mit 1:2 leer aus. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Broich (39.); Novakovic (70.); Kucukovic (73.). Vor 10.000 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Kucukovic brachte Fürth nach dem 0:2 noch einmal heran, der Ausgleich fiel trotz Schlussoffensive nicht. Am Ende überwog die Enttäuschung über das Ergebnis, auch wenn die Partie ihre besonderen Szenen hatte. Gerade vor eigenem Publikum wog die Niederlage entsprechend schwer, weil das Kleeblatt aus seinen Möglichkeiten zu wenig Ertrag zog. Viele Zuschauer sorgten für einen würdigen Rahmen, in dem jede entscheidende Szene unmittelbar auf den Rängen zu spüren war. Der Nachmittag blieb damit weniger wegen eines Fürther Erfolges als wegen der entscheidenden Spielszenen und ihrer Folgen in Erinnerung. Für die Fürther bleibt am Ende nur der Trost, dass Einsatz und Hoffnung bis zum Schluss nicht fehlen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an 1. FC Köln.

Greuther Fürth gegen SpVgg Unterhaching: 1:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.100 | Torschützen: Mijatovic (29.)

Fürth feierte gegen SpVgg Unterhaching einen 1:0-Heimerfolg. Die Trefferfolge lautete: Mijatovic (29.). 5.100 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Mijatovic traf zum einzigen Tor. Nach einer Roten Karte gegen Torwart Mavric musste Fürth die Schlussphase neu organisieren und verteidigte den Sieg. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen SpVgg Unterhaching feiern.

Greuther Fürth gegen TuS Koblenz: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 4.600 | Torschützen: Kleine (55.); Kucukovic (62.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen TuS Koblenz gewann die SpVgg mit 2:0. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Kleine (55.); Kucukovic (62.). Die Partie sahen 4.600 Zuschauer. Nach zäher erster Halbzeit sorgte ein Doppelschlag für die Entscheidung. Fürth blieb hinten ohne Gegentor. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen TuS Koblenz feiern.

Greuther Fürth gegen Erzgebirge Aue: 2:12. Bundesliga | Zuschauer: 6.400 | Torschützen: Timm (31.); Timm (54.); Curri (89.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen Erzgebirge Aue mit 2:1 durch. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Timm (31.); Timm (54.); Curri (89.). 6.400 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Timm traf doppelt. Aues Anschlusstreffer kam erst kurz vor Schluss und änderte nichts mehr am Fürther Sieg. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Erzgebirge Aue feiern.

Greuther Fürth gegen SC Freiburg: 0:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.200 | Torschützen: Keine Tore

Im Ronhof gab es gegen SC Freiburg beim 0:0 keinen Sieger. Tore fielen an diesem Tag nicht. Vor 6.200 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Eine taktisch geprägte Partie ohne Treffer. Beide Teams ließen defensiv wenig zu. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Die Anzeigetafel hat heute einen ausgesprochen ruhigen Arbeitstag. Am Ende teilen sich Fürth und SC Freiburg die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen FC Augsburg: 2:12. Bundesliga | Zuschauer: 6.400 | Torschützen: Luz (3.); Timm (14.); Adlung (39.)

Fürth feierte gegen FC Augsburg einen 2:1-Heimerfolg. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Luz (3.); Timm (14.); Adlung (39.). 6.400 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Fürth ließ sich vom frühen Rückstand nicht beeindrucken. Timm und Adlung drehten das Spiel noch vor der Pause. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen FC Augsburg feiern.

Greuther Fürth gegen Eintracht Braunschweig: 3:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.050 | Torschützen: Cidimar (54.); Achenbach (78.); Kleine (87.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen Eintracht Braunschweig gewann die SpVgg mit 3:0. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Cidimar (54.); Achenbach (78.); Kleine (87.). Die Partie sahen 6.050 Zuschauer. Nach torloser erster Halbzeit setzte sich Fürth klar durch. Drei verschiedene Torschützen sorgten für einen deutlichen Sieg. Am Ende stand ein verdienter beziehungsweise hart erarbeiteter Heimerfolg, dessen Schlüsselszene den Nachmittag prägte. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Eintracht Braunschweig feiern.

Greuther Fürth gegen Carl Zeiss Jena: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 11.000 | Torschützen: Cidimar (52.); Timm (55.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen Carl Zeiss Jena mit 2:0 durch. Die Trefferfolge lautete: Cidimar (52.); Timm (55.). 11.000 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Ein Doppelschlag kurz nach der Pause entschied die Partie. Die gute Kulisse und Stimmung machten den Ostersonntag zusätzlich besonders. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Die stattliche Kulisse verlieh der Begegnung einen deutlich hörbaren Rahmen und machte schon vor dem Anpfiff klar, dass dieses Heimspiel über den normalen Ligaalltag hinausging. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Carl Zeiss Jena feiern.

Greuther Fürth gegen SC Paderborn 07: 3:02. Bundesliga | Zuschauer: 9.100 | Torschützen: Cidimar (64.); Kleine (70.); Reisinger (78.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen SC Paderborn 07 mit 3:0 die Oberhand. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Cidimar (64.); Kleine (70.); Reisinger (78.). 9.100 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Fürth entschied das Spiel mit drei Toren in 14 Minuten. Auf den Rängen ging sogar die Welle durch den Ronhof, Paderborn sah spät Rot. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen SC Paderborn 07 feiern.

Greuther Fürth gegen Rot Weiss Essen: 0:22. Bundesliga | Zuschauer: 11.600 | Torschützen: Lorenz (18.); Özbek (70.)

Fürth verlor das Heimspiel gegen Rot Weiss Essen mit 0:2. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Lorenz (18.); Özbek (70.). 11.600 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Die Niederlage war ein schwerer Rückschlag im Aufstiegsrennen. Essen verteidigte konsequent und nutzte seine Chancen. Am Ende überwog die Enttäuschung über das Ergebnis, auch wenn die Partie ihre besonderen Szenen hatte. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Mit dieser Zuschauerzahl war der Ronhof beziehungsweise der jeweilige Austragungsort stark gefüllt, was dem Spiel zusätzliche Bedeutung und Atmosphäre gab. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Rot Weiss Essen.

Greuther Fürth gegen Karlsruher SC: 1:32. Bundesliga | Zuschauer: 14.000 | Torschützen: Federico (64.); Federico (66.); Cidimar (80.); Federico (89.)

Gegen Karlsruher SC reichte es für die SpVgg nicht: Am Ende stand ein 1:3. Die Trefferfolge lautete: Federico (64.); Federico (66.); Cidimar (80.); Federico (89.). Die Partie sahen 14.000 Zuschauer. Federico entschied das Spiel mit einem Dreierpack. Cidimars Anschlusstreffer ließ kurz Hoffnung aufkommen. Fürth blieb damit ohne Punkte, während vor allem die entscheidende Szene des Spiels hängen blieb. Der Nachmittag blieb damit weniger wegen eines Fürther Erfolges als wegen der entscheidenden Spielszenen und ihrer Folgen in Erinnerung. Mit dieser Zuschauerzahl war der Ronhof beziehungsweise der jeweilige Austragungsort stark gefüllt, was dem Spiel zusätzliche Bedeutung und Atmosphäre gab. Gerade vor eigenem Publikum wog die Niederlage entsprechend schwer, weil das Kleeblatt aus seinen Möglichkeiten zu wenig Ertrag zog. Für die Fürther bleibt am Ende nur der Trost, dass Einsatz und Hoffnung bis zum Schluss nicht fehlen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Karlsruher SC.

SPIELZEIT

Saison 2007/08

17 Heimspiele

Greuther Fürth gegen FSV Mainz 05: 3:02. Bundesliga | Zuschauer: 10.000 | Torschützen: Nehrig (32.); Reisinger (74.); Reisinger (90.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen FSV Mainz 05 mit 3:0 durch. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Nehrig (32.); Reisinger (74.); Reisinger (90.). 10.000 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Zum ersten Ligaspiel auf dem erneuerten Rasen gewann Fürth klar. Reisinger traf doppelt. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Viele Zuschauer sorgten für einen würdigen Rahmen, in dem jede entscheidende Szene unmittelbar auf den Rängen zu spüren war. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen FSV Mainz 05 feiern.

Greuther Fürth gegen FC St. Pauli: 2:12. Bundesliga | Zuschauer: 12.600 | Torschützen: Ludwig (11.); Lanig (43.); Reisinger (90.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen FC St. Pauli mit 2:1 die Oberhand. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Ludwig (11.); Lanig (43.); Reisinger (90.). Vor 12.600 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Reisinger entschied die Partie in der Schlussminute. Die starke Atmosphäre passte zu einem intensiven Heimspiel. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Viele Zuschauer sorgten für einen würdigen Rahmen, in dem jede entscheidende Szene unmittelbar auf den Rängen zu spüren war. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen FC St. Pauli feiern.

Greuther Fürth gegen Alemannia Aachen: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 8.500 | Torschützen: Nehrig (36.); Lanig (70.)

Fürth feierte gegen Alemannia Aachen einen 2:0-Heimerfolg. Die Trefferfolge lautete: Nehrig (36.); Lanig (70.). 8.500 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Nehrig und Lanig trafen, Aachen spielte nach Gelb-Rot ab der 42. Minute in Unterzahl. Fürth gewann verdient. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Auch der Schiedsrichter bekommt heute mehr Arbeit als ihm vermutlich lieb ist. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Alemannia Aachen feiern.

Greuther Fürth gegen Carl Zeiss Jena: 2:22. Bundesliga | Zuschauer: 8.900 | Torschützen: Reisinger (28.); Charalambidis (34.); Torghelle (49.); Lanig (63.)

Das Heimspiel gegen Carl Zeiss Jena endete für das Kleeblatt 2:2. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Reisinger (28.); Charalambidis (34.); Torghelle (49.); Lanig (63.). Die Partie sahen 8.900 Zuschauer. Nach einem zwischenzeitlichen Rückstand rettete Lanig den Punkt. Jena sammelte in einer intensiven Partie zahlreiche Gelbe Karten. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Am Ende teilen sich Fürth und Carl Zeiss Jena die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen SV Wehen Wiesbaden: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 7.500 | Torschützen: Siegert (1.); Lanig (7.)

Die SpVgg Greuther Fürth trennte sich im Heimspiel von SV Wehen Wiesbaden mit 1:1. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Siegert (1.); Lanig (7.). 7.500 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Siegert traf nach nur wenigen Sekunden. Lanig antwortete schnell, danach blieb es beim Remis. Mehr als ein Punkt sprang nicht heraus, doch das Spiel hatte seine eigenen kleinen Geschichten. Am Ende teilen sich Fürth und SV Wehen Wiesbaden die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Borussia Mönchengladbach: 1:32. Bundesliga | Zuschauer: 13.000 | Torschützen: Friend (9.); Friend (17.); Friend (82.); Reisinger (90.)

Im Ronhof ging das Kleeblatt gegen Borussia Mönchengladbach mit 1:3 leer aus. Die Trefferfolge lautete: Friend (9.); Friend (17.); Friend (82.); Reisinger (90.). Vor 13.000 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Rob Friend war mit drei Treffern der Matchwinner für Gladbach. Reisinger gelang nur noch der späte Ehrentreffer. Fürth blieb damit ohne Punkte, während vor allem die entscheidende Szene des Spiels hängen blieb. Gerade vor eigenem Publikum wog die Niederlage entsprechend schwer, weil das Kleeblatt aus seinen Möglichkeiten zu wenig Ertrag zog. Mit dieser Zuschauerzahl war der Ronhof beziehungsweise der jeweilige Austragungsort stark gefüllt, was dem Spiel zusätzliche Bedeutung und Atmosphäre gab. Der Nachmittag blieb damit weniger wegen eines Fürther Erfolges als wegen der entscheidenden Spielszenen und ihrer Folgen in Erinnerung. Für die Fürther bleibt am Ende nur der Trost, dass Einsatz und Hoffnung bis zum Schluss nicht fehlen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Borussia Mönchengladbach.

Greuther Fürth gegen SC Freiburg: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 6.300 | Torschützen: Pitroipa (49.); Reisinger (50.)

Fürth musste sich gegen SC Freiburg mit einem 1:1 begnügen. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Pitroipa (49.); Reisinger (50.). 6.300 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Nur eine Minute nach dem Freiburger Treffer glich Reisinger aus. Starker Wind beeinflusste die Partie zusätzlich. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Am Ende teilen sich Fürth und SC Freiburg die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen VfL Osnabrück: 6:32. Bundesliga | Zuschauer: 5.500 | Torschützen: Reichenberger (19.); Kotuljac (29.); Nehrig (36.); Lanig (40.); Manno (60.); Reichenberger (66.); Reisinger (72.); Reisinger (87.); Kotuljac (90.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen VfL Osnabrück gewann die SpVgg mit 6:3. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Reichenberger (19.); Kotuljac (29.); Nehrig (36.); Lanig (40.); Manno (60.); Reichenberger (66.); Reisinger (72.); Reisinger (87.); Kotuljac (90.). Die Partie sahen 5.500 Zuschauer. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Die hohe Zahl an Treffern machte die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem für das Publikum kaum Zeit zum Durchatmen blieb. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen VfL Osnabrück feiern.

Greuther Fürth gegen TSG Hoffenheim: 4:12. Bundesliga | Zuschauer: 8.000 | Torschützen: Cidimar (16.); Edu (26.); Burkhardt (47.); Cidimar (56.); Adlung (80.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen TSG Hoffenheim mit 4:1 durch. Die Trefferfolge lautete: Cidimar (16.); Edu (26.); Burkhardt (47.); Cidimar (56.); Adlung (80.). 8.000 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Nach ausgeglichener erster Halbzeit dominierte Fürth nach dem Wechsel. Cidimar traf doppelt, Adlung setzte den Schlusspunkt. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen TSG Hoffenheim feiern.

Greuther Fürth gegen Erzgebirge Aue: 2:02. Bundesliga | Zuschauer: 9.300 | Torschützen: Reisinger (14.); Kos (29., Eigentor)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen Erzgebirge Aue mit 2:0 die Oberhand. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Reisinger (14.); Kos (29., Eigentor). Vor 9.300 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Fürth stellte früh auf 2:0 und rückte damit auf Rang drei. Aue spielte die Schlussphase nach Gelb-Rot in Unterzahl. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Auch der Schiedsrichter bekommt heute mehr Arbeit als ihm vermutlich lieb ist. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Erzgebirge Aue feiern.

Greuther Fürth gegen 1. FC Kaiserslautern: 0:12. Bundesliga | Zuschauer: 9.700 | Torschützen: Bellinghausen (62.)

Fürth verlor das Heimspiel gegen 1. FC Kaiserslautern mit 0:1. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Bellinghausen (62.). 9.700 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Ein Treffer von Bellinghausen entschied die enge Partie. Fürth vergab in der Schlussphase mehrere Möglichkeiten zum Ausgleich. Am Ende überwog die Enttäuschung über das Ergebnis, auch wenn die Partie ihre besonderen Szenen hatte. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an 1. FC Kaiserslautern.

Greuther Fürth gegen 1. FC Köln: 2:22. Bundesliga | Zuschauer: 10.200 | Torschützen: Mauersberger (5., Eigentor); Helmes (14., Elfmeter); Lanig (25.); Reisinger (88.)

Das Heimspiel gegen 1. FC Köln endete für das Kleeblatt 2:2. Die Trefferfolge lautete: Mauersberger (5., Eigentor); Helmes (14., Elfmeter); Lanig (25.); Reisinger (88.). Die Partie sahen 10.200 Zuschauer. Fürth kam nach 0:2-Rückstand zurück. Reisinger erzielte kurz vor Schluss den verdienten Ausgleich. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Mit dieser Zuschauerzahl war der Ronhof beziehungsweise der jeweilige Austragungsort stark gefüllt, was dem Spiel zusätzliche Bedeutung und Atmosphäre gab. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Bis zum Schluss lohnt sich heute jeder Blick aufs Spielfeld, denn Ruhe kehrt erst mit dem Abpfiff ein. Am Ende teilen sich Fürth und 1. FC Köln die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen TuS Koblenz: 0:12. Bundesliga | Zuschauer: 9.500 | Torschützen: Richter (90.+4)

Die SpVgg Greuther Fürth musste sich im Heimspiel TuS Koblenz mit 0:1 geschlagen geben. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Richter (90.+4). 9.500 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Eine besonders bittere Niederlage: Eilhoff hielt zuvor einen Reisinger-Elfmeter, Richter traf tief in der Nachspielzeit. Das Kleeblatt musste die Niederlage akzeptieren, der Spielverlauf lieferte dennoch mehrere bemerkenswerte Momente. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an TuS Koblenz.

Greuther Fürth gegen 1860 München: 3:12. Bundesliga | Zuschauer: 10.600 | Torschützen: Reisinger (6.); Bierofka (25.); Reisinger (56.); Cidimar (90.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen 1860 München mit 3:1 die Oberhand. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Reisinger (6.); Bierofka (25.); Reisinger (56.); Cidimar (90.). Vor 10.600 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Reisinger traf doppelt, Cidimar machte in der Schlussminute alles klar. Drei Platzverweise prägten die hitzige Partie zusätzlich. Am Ende stand ein verdienter beziehungsweise hart erarbeiteter Heimerfolg, dessen Schlüsselszene den Nachmittag prägte. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Viele Zuschauer sorgten für einen würdigen Rahmen, in dem jede entscheidende Szene unmittelbar auf den Rängen zu spüren war. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen 1860 München feiern.

Greuther Fürth gegen Kickers Offenbach: 2:12. Bundesliga | Zuschauer: 7.000 | Torschützen: Biliskov (45.); Agritis (69.); Nehrig (84., Elfmeter)

Fürth feierte gegen Kickers Offenbach einen 2:1-Heimerfolg. Die Trefferfolge lautete: Biliskov (45.); Agritis (69.); Nehrig (84., Elfmeter). 7.000 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Nehrig verwandelte spät den entscheidenden Strafstoß. Diskussionen gab es um eine Fairplay-Szene vor dem ersten Fürther Tor. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Kickers Offenbach feiern.

Greuther Fürth gegen SC Paderborn 07: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 7.300 | Torschützen: Lanig (59.); Krösche (76.)

Das Heimspiel gegen SC Paderborn 07 endete für das Kleeblatt 1:1. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Lanig (59.); Krösche (76.). Die Partie sahen 7.300 Zuschauer. Lanig brachte Fürth in Führung, Krösche glich aus. Ein weiterer Lanig-Treffer war zuvor umstritten aberkannt worden. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Am Ende teilen sich Fürth und SC Paderborn 07 die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen FC Augsburg: 3:22. Bundesliga | Zuschauer: 6.800 | Torschützen: Biliskov (41.); Möhrle (67.); Nehrig (73.); Szabics (82.); Nehrig (90., Elfmeter)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen FC Augsburg mit 3:2 durch. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Biliskov (41.); Möhrle (67.); Nehrig (73.); Szabics (82.); Nehrig (90., Elfmeter). 6.800 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Ein dramatischer Saisonabschluss: Nehrig traf doppelt und verwandelte in der 90. Minute den Elfmeter zum Sieg. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen FC Augsburg feiern.

SPIELZEIT

Saison 2008/09

17 Heimspiele

Greuther Fürth gegen FC St. Pauli: 5:22. Bundesliga | Zuschauer: 9.500 | Torschützen: Haas (18.); Bruns (35.); Takyi (50.); Trojan (52.); Allagui (77.); Schröck (85.); Felgenhauer (88., Elfmeter)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen FC St. Pauli mit 5:2 die Oberhand. Die Trefferfolge lautete: Haas (18.); Bruns (35.); Takyi (50.); Trojan (52.); Allagui (77.); Schröck (85.); Felgenhauer (88., Elfmeter). Vor 9.500 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Das erste Ligaspiel nach dem Umbau des Ronhofs wurde zum Torfestival. Zwei Platzverweise und sieben Treffer sorgten für einen spektakulären Abend. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen FC St. Pauli feiern.

Greuther Fürth gegen TuS Koblenz: 4:32. Bundesliga | Zuschauer: 6.650 | Torschützen: Allagui (12.); Allagui (33.); Djokaj (31.); Ilicevic (43.); Krontiris (55.); Mavric (70.); Nehrig (86.)

Fürth feierte gegen TuS Koblenz einen 4:3-Heimerfolg. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Allagui (12.); Allagui (33.); Djokaj (31.); Ilicevic (43.); Krontiris (55.); Mavric (70.); Nehrig (86.). 6.650 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Fürth gewann erneut ein wildes Heimspiel. In den ersten beiden Heimpartien der Saison fielen zusammen bereits 14 Tore. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Die hohe Zahl an Treffern machte die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem für das Publikum kaum Zeit zum Durchatmen blieb. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen TuS Koblenz feiern.

Greuther Fürth gegen 1. FC Kaiserslautern: 0:12. Bundesliga | Zuschauer: 9.400 | Torschützen: Amedick (62.)

Gegen 1. FC Kaiserslautern reichte es für die SpVgg nicht: Am Ende stand ein 0:1. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Amedick (62.). Die Partie sahen 9.400 Zuschauer. Amedick erzielte das einzige Tor. Nehrig traf in der Schlussphase noch die Latte, der Ausgleich blieb aus. Am Ende überwog die Enttäuschung über das Ergebnis, auch wenn die Partie ihre besonderen Szenen hatte. Der Nachmittag blieb damit weniger wegen eines Fürther Erfolges als wegen der entscheidenden Spielszenen und ihrer Folgen in Erinnerung. Gerade vor eigenem Publikum wog die Niederlage entsprechend schwer, weil das Kleeblatt aus seinen Möglichkeiten zu wenig Ertrag zog. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an 1. FC Kaiserslautern.

Greuther Fürth gegen VfL Osnabrück: 4:22. Bundesliga | Zuschauer: 7.200 | Torschützen: Allagui (26.); Allagui (28.); Ilicevic (37.); Heidrich (50.); Reichenberger (58.); Burkhardt (84.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen VfL Osnabrück mit 4:2 durch. Die Trefferfolge lautete: Allagui (26.); Allagui (28.); Ilicevic (37.); Heidrich (50.); Reichenberger (58.); Burkhardt (84.). 7.200 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Das Kärwa-Heimspiel bot erneut viele Tore. Nach 3:0-Führung kam Osnabrück gefährlich heran, Burkhardt sorgte spät für die Entscheidung. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Die hohe Zahl an Treffern machte die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem für das Publikum kaum Zeit zum Durchatmen blieb. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen VfL Osnabrück feiern.

Greuther Fürth gegen Alemannia Aachen: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 5.620 | Torschützen: Stehle (23.); Allagui (43.)

Im Ronhof gab es gegen Alemannia Aachen beim 1:1 keinen Sieger. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Stehle (23.); Allagui (43.). Vor 5.620 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Allagui glich noch vor der Pause aus. Danach blieb die Partie offen, aber ohne weiteren Treffer. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Am Ende teilen sich Fürth und Alemannia Aachen die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen SV Wehen Wiesbaden: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 5.200 | Torschützen: Koen (40., Elfmeter); Allagui (54.)

Fürth musste sich gegen SV Wehen Wiesbaden mit einem 1:1 begnügen. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Koen (40., Elfmeter); Allagui (54.). 5.200 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Fürth lag zur Pause zurück, Allagui stellte kurz nach Wiederbeginn auf 1:1. Mehr gelang trotz Druck nicht. Mehr als ein Punkt sprang nicht heraus, doch das Spiel hatte seine eigenen kleinen Geschichten. Auch ohne Rekordkulisse blieb der Ronhof ein enger Schauplatz, an dem die Reaktionen des Publikums direkt am Spielgeschehen ankamen. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Am Ende teilen sich Fürth und SV Wehen Wiesbaden die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen MSV Duisburg: 4:32. Bundesliga | Zuschauer: 6.200 | Torschützen: Allagui (4.); Makiadi (18.); Sahan (45.); Sahan (54.); Ilicevic (75.); Kotuljac (78.); Nehrig (86., Handelfmeter)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen MSV Duisburg gewann die SpVgg mit 4:3. Die Trefferfolge lautete: Allagui (4.); Makiadi (18.); Sahan (45.); Sahan (54.); Ilicevic (75.); Kotuljac (78.); Nehrig (86., Handelfmeter). Die Partie sahen 6.200 Zuschauer. Fürth drehte einen 1:3-Rückstand noch zum Sieg. Loboué hielt zusätzlich einen Strafstoß, Nehrig verwandelte spät den entscheidenden Handelfmeter. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Die hohe Zahl an Treffern machte die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem für das Publikum kaum Zeit zum Durchatmen blieb. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen MSV Duisburg feiern.

Greuther Fürth gegen SC Freiburg: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 6.550 | Torschützen: Jäger (20.); Karaslavov (39.)

Die SpVgg Greuther Fürth trennte sich im Heimspiel von SC Freiburg mit 1:1. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Jäger (20.); Karaslavov (39.). 6.550 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Karaslavov glich den Freiburger Führungstreffer noch vor der Pause aus. Danach neutralisierten sich beide Teams. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Am Ende teilen sich Fürth und SC Freiburg die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Rot Weiss Ahlen: 3:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.600 | Torschützen: Reisinger (17.); Burkhardt (71.); Kotuljac (80.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen Rot Weiss Ahlen mit 3:0 die Oberhand. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Reisinger (17.); Burkhardt (71.); Kotuljac (80.). Vor 5.600 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Fürth verabschiedete sich mit einem klaren Sieg in die Winterpause. 29 Punkte bedeuteten eine gute Ausgangsposition für die Rückrunde. Am Ende stand ein verdienter beziehungsweise hart erarbeiteter Heimerfolg, dessen Schlüsselszene den Nachmittag prägte. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Rot Weiss Ahlen feiern.

Greuther Fürth gegen FC Ingolstadt 04: 6:12. Bundesliga | Zuschauer: 6.600 | Torschützen: Allagui (4.); Rama (17.); Reisinger (28.); Reisinger (32.); Allagui (39.); Haas (45.); Takyi (67.)

Fürth feierte gegen FC Ingolstadt 04 einen 6:1-Heimerfolg. Die Trefferfolge lautete: Allagui (4.); Rama (17.); Reisinger (28.); Reisinger (32.); Allagui (39.); Haas (45.); Takyi (67.). 6.600 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Ein furioser Rückrundenauftakt. Schon zur Pause stand es 5:1, Reisinger und Allagui trafen jeweils doppelt. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Die hohe Zahl an Treffern machte die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem für das Publikum kaum Zeit zum Durchatmen blieb. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen FC Ingolstadt 04 feiern.

Greuther Fürth gegen FSV Frankfurt: 0:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.300 | Torschützen: Keine Tore

Das Heimspiel gegen FSV Frankfurt endete für das Kleeblatt 0:0. Beide Mannschaften blieben vor dem Tor ohne Erfolg. Die Partie sahen 6.300 Zuschauer. Fürth musste nach Nehrigs Gelb-Rot ab der 51. Minute in Unterzahl spielen. Loboué hielt den Punkt mit mehreren Paraden fest. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, die entscheidenden Szenen lieferten dennoch genügend Gesprächsstoff. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Die Anzeigetafel hat heute einen ausgesprochen ruhigen Arbeitstag. Am Ende teilen sich Fürth und FSV Frankfurt die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Rot-Weiß Oberhausen: 3:12. Bundesliga | Zuschauer: 7.500 | Torschützen: Terranova (13.); Haas (65.); Allagui (67.); Cidimar (89.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen Rot-Weiß Oberhausen mit 3:1 durch. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Terranova (13.); Haas (65.); Allagui (67.); Cidimar (89.). 7.500 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Nach schwacher erster Hälfte drehte Fürth das Spiel. Haas und Allagui trafen innerhalb von zwei Minuten, Cidimar machte spät alles klar. Am Ende stand ein verdienter beziehungsweise hart erarbeiteter Heimerfolg, dessen Schlüsselszene den Nachmittag prägte. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Rot-Weiß Oberhausen feiern.

Greuther Fürth gegen 1860 München: 1:02. Bundesliga | Zuschauer: 14.150 | Torschützen: Sararer (77.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen 1860 München mit 1:0 die Oberhand. Die Trefferfolge lautete: Sararer (77.). 14.150 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Sararer erzielte den einzigen Treffer vor großer Kulisse. Fürth behauptete sich in einem intensiven Duell. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dieser Zuschauerzahl war der Ronhof beziehungsweise der jeweilige Austragungsort stark gefüllt, was dem Spiel zusätzliche Bedeutung und Atmosphäre gab. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen 1860 München feiern.

Greuther Fürth gegen Hansa Rostock: 0:12. Bundesliga | Zuschauer: 8.500 | Torschützen: Fillinger (65.)

Fürth verlor das Heimspiel gegen Hansa Rostock mit 0:1. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Fillinger (65.). 8.500 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Fillinger entschied die Partie nach der Pause. Fürth blieb trotz Heimvorteil ohne Tor. Das Kleeblatt musste die Niederlage akzeptieren, der Spielverlauf lieferte dennoch mehrere bemerkenswerte Momente. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Hansa Rostock.

Greuther Fürth gegen FC Augsburg: 2:12. Bundesliga | Zuschauer: 9.100 | Torschützen: Biliskov (4.); Haas (16.); Szabics (73.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen FC Augsburg gewann die SpVgg mit 2:1. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Biliskov (4.); Haas (16.); Szabics (73.). Die Partie sahen 9.100 Zuschauer. Fürth startete stark und führte früh 2:0. Nach dem Anschlusstreffer wurde es noch einmal eng, der Sieg blieb aber im Ronhof. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen FC Augsburg feiern.

Greuther Fürth gegen 1. FC Nürnberg: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 15.700 | Torschützen: Vidosic (47.); Reisinger (57.)

Die SpVgg Greuther Fürth trennte sich im Heimspiel von 1. FC Nürnberg mit 1:1. Die Trefferfolge lautete: Vidosic (47.); Reisinger (57.). 15.700 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Das 253. Frankenderby endete vor ausverkauftem Haus 1:1. Fürth hatte zusätzlich Pech mit einem aberkannten Treffer und mehreren strittigen Entscheidungen. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Die stattliche Kulisse verlieh der Begegnung einen deutlich hörbaren Rahmen und machte schon vor dem Anpfiff klar, dass dieses Heimspiel über den normalen Ligaalltag hinausging. Der Derbycharakter war dabei wichtiger als jede Tabellenkonstellation: Für beide Seiten ging es um Prestige, regionale Rivalität und ein Ergebnis, das weit über diesen Spieltag hinaus diskutiert wurde. Ein Derby braucht ohnehin keine zusätzliche Würze, heute liefert die Atmosphäre davon mehr als genug. Am Ende teilen sich Fürth und 1. FC Nürnberg die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen FSV Mainz 05: 0:22. Bundesliga | Zuschauer: 13.300 | Torschützen: Feulner (61.); Soto (89.)

Im Ronhof ging das Kleeblatt gegen FSV Mainz 05 mit 0:2 leer aus. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Feulner (61.); Soto (89.). Vor 13.300 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Fürth scheiterte mehrfach knapp, darunter an Latte und Pfosten. Eine umstrittene Rote Karte gegen Biliskov prägte die Schlussphase. Das Kleeblatt musste die Niederlage akzeptieren, der Spielverlauf lieferte dennoch mehrere bemerkenswerte Momente. Gerade vor eigenem Publikum wog die Niederlage entsprechend schwer, weil das Kleeblatt aus seinen Möglichkeiten zu wenig Ertrag zog. Die stattliche Kulisse verlieh der Begegnung einen deutlich hörbaren Rahmen und machte schon vor dem Anpfiff klar, dass dieses Heimspiel über den normalen Ligaalltag hinausging. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Auch der Schiedsrichter bekommt heute mehr Arbeit als ihm vermutlich lieb ist. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an FSV Mainz 05.

SPIELZEIT

Saison 2009/10

17 Heimspiele

Greuther Fürth gegen FSV Frankfurt: 4:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.230 | Torschützen: Y. Mokhtari (22.); Nehrig (47.); Nöthe (56.); Nöthe (61.)

Fürth feierte gegen FSV Frankfurt einen 4:0-Heimerfolg. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Y. Mokhtari (22.); Nehrig (47.); Nöthe (56.); Nöthe (61.). 6.230 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Fürth dominierte über 90 Minuten. Nöthe traf doppelt und machte den klaren Heimsieg perfekt. Am Ende stand ein verdienter beziehungsweise hart erarbeiteter Heimerfolg, dessen Schlüsselszene den Nachmittag prägte. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen FSV Frankfurt feiern.

Greuther Fürth gegen Arminia Bielefeld: 2:42. Bundesliga | Zuschauer: 7.330 | Torschützen: Mokhtari (43.); Nöthe (49.); Fort (56.); Fort (58.); Katongo (80.); Federico (86.)

Gegen Arminia Bielefeld reichte es für die SpVgg nicht: Am Ende stand ein 2:4. Die Trefferfolge lautete: Mokhtari (43.); Nöthe (49.); Fort (56.); Fort (58.); Katongo (80.); Federico (86.). Die Partie sahen 7.330 Zuschauer. Fürth führte bereits 2:0, brach danach aber ein. Bielefeld erzielte vier Tore in der zweiten Halbzeit und drehte die Partie vollständig. Fürth blieb damit ohne Punkte, während vor allem die entscheidende Szene des Spiels hängen blieb. Der Nachmittag blieb damit weniger wegen eines Fürther Erfolges als wegen der entscheidenden Spielszenen und ihrer Folgen in Erinnerung. Die hohe Zahl an Treffern machte die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem für das Publikum kaum Zeit zum Durchatmen blieb. Gerade vor eigenem Publikum wog die Niederlage entsprechend schwer, weil das Kleeblatt aus seinen Möglichkeiten zu wenig Ertrag zog. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Arminia Bielefeld.

Greuther Fürth gegen Rot-Weiß Oberhausen: 4:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.250 | Torschützen: Prib (17.); Nöthe (50.); Nöthe (62.); Mauersberger (74.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen Rot-Weiß Oberhausen mit 4:0 durch. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Prib (17.); Nöthe (50.); Nöthe (62.); Mauersberger (74.). 6.250 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Prib erzielte sein erstes Profitor, Nöthe traf doppelt. Nach den Erfahrungen gegen Bielefeld blieb Fürth diesmal bis zum Ende konzentriert. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Rot-Weiß Oberhausen feiern.

Greuther Fürth gegen Fortuna Düsseldorf: 2:12. Bundesliga | Zuschauer: 7.850 | Torschützen: Harnik (24.); Allagui (48.); N. Müller (85.)

Im Ronhof behielt das Kleeblatt gegen Fortuna Düsseldorf mit 2:1 die Oberhand. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Harnik (24.); Allagui (48.); N. Müller (85.). 7.850 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Fürth drehte das Kärwa-Spiel und erzielte den Siegtreffer sogar in Unterzahl. Biliskov hatte zuvor Gelb-Rot gesehen. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf feiern.

Greuther Fürth gegen TuS Koblenz: 1:22. Bundesliga | Zuschauer: 5.600 | Torschützen: S. Kuqi (4.); Allagui (26.); S. Kuqi (45.)

Fürth verlor das Heimspiel gegen TuS Koblenz mit 1:2. Die Trefferfolge lautete: S. Kuqi (4.); Allagui (26.); S. Kuqi (45.). 5.600 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Kuqi traf doppelt für Koblenz. Allaguis zwischenzeitlicher Ausgleich reichte Fürth nicht zu einem Punkt. Fürth blieb damit ohne Punkte, während vor allem die entscheidende Szene des Spiels hängen blieb. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Für die Fürther bleibt am Ende nur der Trost, dass Einsatz und Hoffnung bis zum Schluss nicht fehlen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an TuS Koblenz.

Greuther Fürth gegen FC Augsburg: 4:52. Bundesliga | Zuschauer: 6.350 | Torschützen: Thurk (7.); Müller (20.); Thurk (21.); Ndjeng (51.); Nöthe (53.); Ndjeng (64.); Torghelle (68.); Biliskov (77.); Allagui (85.)

Gegen FC Augsburg reichte es für die SpVgg nicht: Am Ende stand ein 4:5. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Thurk (7.); Müller (20.); Thurk (21.); Ndjeng (51.); Nöthe (53.); Ndjeng (64.); Torghelle (68.); Biliskov (77.); Allagui (85.). Die Partie sahen 6.350 Zuschauer. Neun Tore und eine wilde Aufholjagd: Fürth kam nach 2:5 noch bis auf 4:5 heran. Für den Ausgleich reichte die Schlussoffensive nicht mehr. Das Kleeblatt musste die Niederlage akzeptieren, der Spielverlauf lieferte dennoch mehrere bemerkenswerte Momente. Der Nachmittag blieb damit weniger wegen eines Fürther Erfolges als wegen der entscheidenden Spielszenen und ihrer Folgen in Erinnerung. Die hohe Zahl an Treffern machte die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem für das Publikum kaum Zeit zum Durchatmen blieb. Wer heute Tore zählen wollte, brauchte jedenfalls beide Hände. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an FC Augsburg.

Greuther Fürth gegen MSV Duisburg: 0:12. Bundesliga | Zuschauer: 5.650 | Torschützen: Adler (62.)

Die SpVgg Greuther Fürth musste sich im Heimspiel MSV Duisburg mit 0:1 geschlagen geben. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Adler (62.). 5.650 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Adler erzielte den einzigen Treffer. Besonders bitter: Allagui schoss einen Handelfmeter in der 79. Minute über das Tor. Am Ende überwog die Enttäuschung über das Ergebnis, auch wenn die Partie ihre besonderen Szenen hatte. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Auch ohne Rekordkulisse blieb der Ronhof ein enger Schauplatz, an dem die Reaktionen des Publikums direkt am Spielgeschehen ankamen. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an MSV Duisburg.

Greuther Fürth gegen Alemannia Aachen: 0:22. Bundesliga | Zuschauer: 4.750 | Torschützen: Milchraum (10.); Auer (72.)

Im Ronhof ging das Kleeblatt gegen Alemannia Aachen mit 0:2 leer aus. Die Trefferfolge lautete: Milchraum (10.); Auer (72.). Vor 4.750 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Aachen ging früh in Führung und erhöhte nach der Pause. Schröck sah in der Schlussminute Gelb-Rot. Fürth blieb damit ohne Punkte, während vor allem die entscheidende Szene des Spiels hängen blieb. Gerade vor eigenem Publikum wog die Niederlage entsprechend schwer, weil das Kleeblatt aus seinen Möglichkeiten zu wenig Ertrag zog. Auch ohne Rekordkulisse blieb der Ronhof ein enger Schauplatz, an dem die Reaktionen des Publikums direkt am Spielgeschehen ankamen. Die personelle Überzahl beziehungsweise Unterzahl veränderte zusätzlich die Statik des Spiels und erhöhte den Druck auf die entscheidenden Aktionen. Auch der Schiedsrichter bekommt heute mehr Arbeit als ihm vermutlich lieb ist. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Alemannia Aachen.

Greuther Fürth gegen Karlsruher SC: 1:42. Bundesliga | Zuschauer: 4.650 | Torschützen: Stindl (8.); Iashvili (36.); N. Müller (70.); Tarvajärvi (80.); Iashvili (85.)

Fürth verlor das Heimspiel gegen Karlsruher SC mit 1:4. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Stindl (8.); Iashvili (36.); N. Müller (70.); Tarvajärvi (80.); Iashvili (85.). 4.650 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Fürth verkürzte nach 0:2 noch einmal, doch Karlsruhe schlug in der Schlussphase zweimal zu. Iashvili traf doppelt. Das Kleeblatt musste die Niederlage akzeptieren, der Spielverlauf lieferte dennoch mehrere bemerkenswerte Momente. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Fürth versuchte im weiteren Verlauf, die Begegnung noch einmal zu drehen, doch der entscheidende Impuls blieb aus. Für die Fürther bleibt am Ende nur der Trost, dass Einsatz und Hoffnung bis zum Schluss nicht fehlen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an Karlsruher SC.

Greuther Fürth gegen 1. FC Kaiserslautern: 3:02. Bundesliga | Zuschauer: 7.350 | Torschützen: N. Müller (42.); Nehrig (45., Elfmeter); Nehrig (53.)

Die Punkte blieben in Fürth: Gegen 1. FC Kaiserslautern gewann die SpVgg mit 3:0. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: N. Müller (42.); Nehrig (45., Elfmeter); Nehrig (53.). Die Partie sahen 7.350 Zuschauer. Ein starker Einstand unter Trainer Michael Büskens. Nehrig traf doppelt, Fürth schlug den Tabellenführer klar mit 3:0. Am Ende stand ein verdienter beziehungsweise hart erarbeiteter Heimerfolg, dessen Schlüsselszene den Nachmittag prägte. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Der Heimsieg lebte dabei nicht nur vom Ergebnis, sondern vor allem davon, dass das Kleeblatt die entscheidenden Momente konsequenter nutzte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen 1. FC Kaiserslautern feiern.

Greuther Fürth gegen Energie Cottbus: 1:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.150 | Torschützen: Nöthe (90.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen Energie Cottbus mit 1:0 durch. Die Trefferfolge lautete: Nöthe (90.). 5.150 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Nöthe sorgte in der 90. Minute für den späten Heimsieg. Ein typisches Geduldsspiel mit glücklichem Ende für Fürth. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Energie Cottbus feiern.

Greuther Fürth gegen 1860 München: 1:22. Bundesliga | Zuschauer: 7.850 | Torschützen: Rösler (1.); Nöthe (68.); Rösler (89.)

Im Ronhof ging das Kleeblatt gegen 1860 München mit 1:2 leer aus. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: Rösler (1.); Nöthe (68.); Rösler (89.). Vor 7.850 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Rösler traf nach wenigen Sekunden und entschied die Partie auch kurz vor Schluss. Nöthes Ausgleich war damit nicht genug. Das Kleeblatt musste die Niederlage akzeptieren, der Spielverlauf lieferte dennoch mehrere bemerkenswerte Momente. Gerade vor eigenem Publikum wog die Niederlage entsprechend schwer, weil das Kleeblatt aus seinen Möglichkeiten zu wenig Ertrag zog. Der Nachmittag blieb damit weniger wegen eines Fürther Erfolges als wegen der entscheidenden Spielszenen und ihrer Folgen in Erinnerung. Für die Fürther bleibt am Ende nur der Trost, dass Einsatz und Hoffnung bis zum Schluss nicht fehlen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an 1860 München.

Greuther Fürth gegen Hansa Rostock: 1:02. Bundesliga | Zuschauer: 6.050 | Torschützen: Haas (12.)

Fürth feierte gegen Hansa Rostock einen 1:0-Heimerfolg. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Haas (12.). 6.050 Besucher waren bei diesem Heimspiel dabei. Haas traf früh zum einzigen Tor. Fürth verteidigte den Vorsprung über die gesamte Spielzeit. Am Ende zählten die Punkte, während die entscheidenden Szenen dem Spiel seinen eigenen Charakter gaben. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Hansa Rostock feiern.

Greuther Fürth gegen 1. FC Union Berlin: 0:02. Bundesliga | Zuschauer: 5.450 | Torschützen: Keine Tore

Das Heimspiel gegen 1. FC Union Berlin endete für das Kleeblatt 0:0. Tore fielen an diesem Tag nicht. Die Partie sahen 5.450 Zuschauer. Eine ausgeglichene Partie ohne Treffer. Beide Mannschaften ließen defensiv nur wenig zu. So blieb neben dem Punkt vor allem der besondere Spielverlauf als Erinnerung an diesen Ronhof-Nachmittag. Nach dem Abpfiff überwog deshalb ein gemischtes Bild: ein Punkt für das Kleeblatt, zugleich aber auch das Gefühl, dass mehr möglich gewesen sein könnte. Auch ohne Rekordkulisse blieb der Ronhof ein enger Schauplatz, an dem die Reaktionen des Publikums direkt am Spielgeschehen ankamen. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Die Anzeigetafel hat heute einen ausgesprochen ruhigen Arbeitstag. Am Ende teilen sich Fürth und 1. FC Union Berlin die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen Rot Weiss Ahlen: 3:12. Bundesliga | Zuschauer: 5.100 | Torschützen: N. Müller (21.); Allagui (25.); Kittner (66.); Nöthe (89.)

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im Heimspiel gegen Rot Weiss Ahlen mit 3:1 durch. Für die Tore beziehungsweise die entscheidenden Treffer standen: N. Müller (21.); Allagui (25.); Kittner (66.); Nöthe (89.). 5.100 Zuschauer verfolgten die Begegnung. Fürth legte in der ersten Halbzeit früh vor. Ahlen verkürzte, Nöthe machte in der Schlussminute alles klar. Fürth nimmt heute nicht nur drei Punkte mit, sondern liefert den Zuschauern auch einen Nachmittag mit reichlich Gesprächsstoff. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich, dass Fürth diesen Nachmittag unbedingt auf seine Seite ziehen wollte. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Für die Zuschauer entwickelte sich die Begegnung damit zu einem jener Zweitliga-Nachmittage, an denen am Ende vor allem das Resultat für gute Stimmung sorgte. Wer schon vor dem Abpfiff Richtung Ausgang unterwegs war, dürfte den spannendsten Teil beinahe verpasst haben. Mit dem Abpfiff bleiben die Punkte in Fürth. Das Kleeblatt darf einen Heimsieg gegen Rot Weiss Ahlen feiern.

Greuther Fürth gegen SC Paderborn 07: 1:12. Bundesliga | Zuschauer: 5.450 | Torschützen: Fürstner (38.); Krause (45., Elfmeter)

Im Ronhof gab es gegen SC Paderborn 07 beim 1:1 keinen Sieger. Auf der Anzeigetafel wurden folgende Torschützen notiert: Fürstner (38.); Krause (45., Elfmeter). Vor 5.450 Zuschauern bekam das Spiel seinen Zweitliga-Rahmen. Fürstner erzielte sein erstes Saisontor. Ein umstrittener Strafstoß kurz vor der Pause führte zum Ausgleich, beide Fanlager wurden für den fairen Umgang miteinander gelobt. Mehr als ein Punkt sprang nicht heraus, doch das Spiel hatte seine eigenen kleinen Geschichten. Das Unentschieden spiegelte am Ende wider, wie eng die Begegnung über weite Strecken verlief. Die Kulisse war eher überschaubar, wodurch das Geschehen auf dem Platz umso stärker im Mittelpunkt stand. Auch die Strafraumszenen spielten eine wichtige Rolle und sorgten für jene Diskussionen, die nach dem Abpfiff erfahrungsgemäß noch lange weitergeführt wurden. Am Ende teilen sich Fürth und SC Paderborn 07 die Punkte. Ganz zufrieden wirkt damit keine Seite.

Greuther Fürth gegen FC St. Pauli: 1:42. Bundesliga | Zuschauer: 15.000 | Torschützen: Nöthe (37.); Naki (54.); Ebbers (66.); Takyi (73.); Hennings (88.)

Fürth verlor das Heimspiel gegen FC St. Pauli mit 1:4. Die Trefferfolge lautete: Nöthe (37.); Naki (54.); Ebbers (66.); Takyi (73.); Hennings (88.). 15.000 Zuschauer bildeten den Rahmen für die Partie. Vor ausverkauftem Haus führte Fürth zur Pause. St. Pauli drehte das Spiel nach dem Wechsel mit vier Treffern und setzte sich deutlich durch. Fürth blieb damit ohne Punkte, während vor allem die entscheidende Szene des Spiels hängen blieb. Auf den Rängen blieb die Hoffnung auf eine Wende bis in die entscheidende Phase erhalten, am Ende mussten die Zuschauer jedoch einen Gästesieg mit ansehen. Die stattliche Kulisse verlieh der Begegnung einen deutlich hörbaren Rahmen und machte schon vor dem Anpfiff klar, dass dieses Heimspiel über den normalen Ligaalltag hinausging. Für die Fürther bleibt am Ende nur der Trost, dass Einsatz und Hoffnung bis zum Schluss nicht fehlen. Nach dem Abpfiff ist die Enttäuschung im Ronhof spürbar. Die Punkte gehen heute an FC St. Pauli.

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